5 Gründe, warum Du lieber KEINE Videos drehen solltest

Mit diesem Wissen weißt Du genau, warum eine Farbe Dir steht

Soll ich Dir etwas verraten?

Videos zu drehen hat mich schon einige Nerven gekostet!

 

 

Ich habe mindestens 10x neu gestartet, weil ich nicht wusste, was ich eigentlich sagen wollte und nach ein paar Sätzen stecken blieb. Ich habe mich dauernd versprochen. Dann saß der Text und der Ton passte nicht. Passte das alles, kam – obwohl es den ganzen Tag total grau war – genau in den letzten Sätzen die Sonne raus und man hat mich kaum noch gesehen. Oder ich fand mein Outfit beim ansehen doch nicht so ideal…

 

 

 


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Mir ging es also wie Dir, wenn Du Deine ersten Gehversuche startest und versuchst, ein gutes Video hinzubekommen.

Der Aufwand und die Vorbereitung werden oft sehr unterschätzt.

 

Viele Probeläufe und Fehlversuche sind natürlich auch immer dabei. Und einige Grundlagen, die Du im Kopf haben solltest, wenn Du loslegst. Es gibt ca. sechs grundlegende Schwierigkeiten, die Du wirklich nicht machen darfst, sonst wirkt Dein Video einfach nicht professionell.

 

                                           

Muss ich denn Videos drehen?

 

Vielleicht fragst Du Dich, ob und warum Du Dir diesen Stress überhaupt antun sollst.

 

Die ganzen Vorbereitungen, die Ausrüstung, die vielen Versuche, bevor es „sitzt“.

Es macht natürlich wenig Sinn, in allen Branchen und Berufen nun wild drauflos zu filmen.

Wenn Du aber als Trainerin, Coach oder Beraterin arbeitest, kann es sehr förderlich sein!

 

Denn

  • Video zeigen Dich immer aktuell, Fotos sind schnell veraltet
  • Videos zeigen Dich „in Aktion“! Mit Deiner Stimme, Deiner Gestik, Deiner Mimik
  • Videos werden auf Facebook gut verteilt
  • Videos sind bei Google beliebt
  • Videos verkaufen besser als Text
  • Videos sind spannend und lebendig

 

Das sind eine Menge gute Gründe wie ich finde oder?

Und vermutlich bei weitem nicht alle!

 

Und trotzdem solltest Du in diesen 5 Fällen

lieber die Finger davon lassen!

 

Drehe lieber keine Videos, wenn

Du 1. nicht bereit bist, Dir die grundlegende technische Ausrüstung zu besorgen!

 

Sich zu filmen ist zum Glück heute wirklich leicht! Es gibt schon für wenig Geld gute Kameras und Mikrofone.

 

Eine Webcam des alten Laptop mit schlechter Soundkarte geht leider einfach nicht!

Bei einer fest im Laptop sitzenden Kamera wird es für Dich schwierig, eine gute Position im Bild zu finden. Du musst viel experimentieren, den Laptop auf Bücher oder Kisten stellen und versuchen, hier gut im Fokus aber auch nicht zu nah am Bildschirm zu sein. Der Ton des Mikrofones ist leider auch nicht immer gut und brauchbar.

 

Manch ein Coach schwört auch auf sein Smartphone, denn die Handys sind mittlerweile mit wirklich guten Kameras ausgerüstet. Aber auch hier brauchst Du unbedingt ein Stativ, denn mir wird immer etwas schwindelig, wenn ich die schwankenden aufgenommenen Videos eines mit gestrecktem Arm gehaltenen Handys sehen!

 

 

 

Drehe lieber keine Videos, wenn

Du 2. Dir keine Gedanken über das machst,

was hinter Dir zu sehen ist!

 

Ok, ich gebe zu, ich finde es oft sehr interessant. Und lustig, was ich da so an Büroeinrichtungen bis Schuhsortiment zu sehen bekomme. Ich kann die Bücher studieren und den Ausblick aus dem Fenster. Aber in den meisten Fällen kann ich mich nicht so richtig auf das konzentrieren, was mit die nette Person im Video da sagen möchte!

 

Dazu kommt, dass Du die Chance verpasst, Deine Botschaft und Deine Persönlichkeit auch im Hintergrund Deiner Filme noch zu kommunizieren!

Wenn Du absolut kein Fleckchen im Haus frei machen kannst, versuche mit portablen Hintergründen zu arbeiten!

Manche filmen auch draußen. Wenn Du jedoch noch nicht Profi bist, rate ich Dir davon ab! Geräusche, Licht und Ablenkung können Dir das ganze Video verderben.

 

 

Drehe lieber keine Videos, wenn

Du 3. keine Ausdauer hast, Deine Lichtquellen zu optimieren!

 

Ja, da habe ich auch richtig lang getüftelt! Denn Licht macht unheimlich viel aus im Film und kann eben auch sehr störend sein. Meistens sind die Personen zu schlecht zu erkennen, denn die Lichtquellen müssen unheimlich hell sein! Denk mal an Filmstudios oder Theaterbühnen!

 

Dann ist aber die Position zu beachten, sonst wirft das Licht unschöne Schatten auf oder hinter Dich. Auch ungleiches Licht – also unterschiedlich hell von beiden Seiten – ist schwierig.

Achte bitte auch auf die Farbe Deiner Lampen, denn wenn Du sehr gelb angestrahlt wirst, sieht das oft ungesund aus!

Am besten, Du testest mal alle Deine Lampen in den unterschiedlichsten Positionen durch!

 

Drehe lieber keine Videos, wenn

Du 4. keine Lust hast, Dein Styling wirklich zu planen!

 

Ein extrem wichtiger Punkt ist, wie Du aussiehst!

Warum?

Ganz einfach deshalb, weil Du sonst ja auch einen Podcast machen könntest!

 

Du drehst aber ja Videos, um Dich zu zeigen richtig? Dann macht es auch wirklich Sinn, hierbei gut auszusehen. Und nicht nur das: Deine Zielgruppe hat auch (unbewusst) eine ganz bestimmt Erwartung an Dein Auftreten. Erfüllst Du diese nicht oder nur schlecht, kann daraus schnell die Schlussfolgerung entstehen, Du kannst Deinen Beruf nicht, bist unzuverlässig oder man nimmt Dir Dein Wissen nicht ab!

 

Auch hier ist es wichtig, dass Du Dich etwas mit dem Thema auseinandersetzt.

Da der Fokus oft auf Deinem Gesicht liegt, spielen Farben, die wirklich zu Deinem Hauttyp passen, eine große Rolle. Dazu kommt Schmuck, der nicht ablenkt aber trotzdem schmückt.

 

Und natürlich auch der Rest Deines Stylings, zumindest obenherum. Denn hier geht es darum, Deinen Stil mit den Erwartungen des Publikums und des Regeln des Kamera harmonisch in Einklang zu bringen.

 

 

Drehe lieber keine Videos, wenn

Du 5. nicht bereit bist, Dich vor der Kamera zu schminken!

 

Ich sagen es nicht zum ersten Mal, OHNE geht nicht!

Die Kamera „schluckt“ Licht und Du siehst einfach zu blass und fahl aus ohne Make-up. Auch Deine Augen und Lippen brauchen etwas Farbe, um Deine Präsenz zu unterstreichen. Ein wenig Rouge auf den Wangen lässt Dich gesund aussehen.

 

Warum das Ganze? Weil wir lieber gesunden, fitalen und gutaussehenden Menschen zuschauen, ihnen Vertrauen schenken und letztendlich auch kaufen. Wir hoffen, damit auch ein Stück davon abzubekommen.

 

Und: denke bitte daran, dass vor der Kamera andere Schminkregeln gelten, als im Alltag! Manches kann zu viel, anderes schnell zu wenig sein. Und auch bei den Farben musst Du ein wenig umdenken und auch mal im Video austesten, wie Du damit aussiehst.

Hilfe bekommst Du in diesem Artikel.

 

 

ZEIGE DICH FAZIT:

 

Videos drehen macht wirklich Spaß! Auch wenn es anfangs viel erscheinen mag und Du vielleicht Zweifel hast, ob Du alles richtig machst. Auch wenn es nicht gleich perfekt ist, fange einfach mal an und hol Dir Feedback, wie Dein Video ankommt.

 

Das kannst Du sehr gerne in meiner Facebookgruppe "Erfolgreich durch Branding" tun! (Klicke auf den Link und trete einfach der Gruppe bei!)

 

Ich wünsche Dir viel Spaß bei Deinen kommenden Drehversuchen!

Deine Anneli

 

P.S. Was ist DEIN größtes Problem beim Videos drehen?

Schreib es mir doch mal in die Kommentare!



Anneli Eick ist Image Expertin und langjährige Typberaterin. In ihren Imagecoachings lernen Beraterinnen, Trainerinnen, Coachs und Unternehmerinnen, wie sie ihren Auftritt und ihr Äußeres optimal gestalten und zu einem authentischen Markenzeichen finden.

 

 

Du möchtest auch gerne besser wirken? Hier geht es zu Deinem Imagecoaching!


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