Keine falsche Bescheidenheit! Die 5 Vorteile, eine Marke zu sein

 

 

 

 

Wozu brauche muss ich eine Marke haben, ich verkaufe schließlich keine Butter oder Handys!

 

Hast Du das auch schon mal gedacht und Dich lieber hinter schönen Fotos und tollen Texten versteckt?

 

Schade drum! Denn als Marke hast Du einige Erfolgs- Chancen, auf Dich Du nicht verzichten solltest!

 


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welche 7 Schritte Du kennen musst,

um Dich unverwechselbar, authentisch

und konkurrenzlos zu zeigen und als Marke online bekannt zu werden!

 

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Personal Branding, Markenaufbau, Markenzeichen, Wiedererkennungsmerkmal, Selbstvermarktung, Eigenmarketing…

 

Es gibt viele Worte für ein und dasselbe Thema: Bekannt sein, erkannt werden, in Erinnerung bleiben!

 

Und obwohl jeder weiß, das bekannte Marken jeden Preis verlangen können und fast schon verehrt werden, und das, obwohl sie ein Produkt wie alle anderen verkaufen...denken wir immer noch, dass gilt nur für große Unternehmen und Produkte.

 

Vielen sträuben sich sämtliche Haare, wenn sie hören, sie müssten sich selbst verkaufen! Personal Branding und Image Design wird dann gleichgesetzt mit Unehrlichkeit, einem falschen Spiel, Selbstdarstellung.

 

Schluss mit der falschen Bescheidenheit!

 

Denn tatsächlich beschreibt Personal Branding oder Markenbildung ein längst bekanntes Prinzip, das jedoch oft ignoriert oder falsch verstanden wird:

Beim Personal Branding geht es darum, die eigene Persönlichkeit und fachlichen Kompetenzen darzustellen und die individuelle Botschaft sichtbar zu machen.

 

Ganz klar ist:

Deine Kunden kaufen weder ein Coachingsystem, noch Zeit!

Sie kaufen Sicherheit, Zugehörigkeit, Lösungen, gute Gefühle. Und all das finden Menschen bei Menschen, also Klienten und Kunden bei ihrem Coach. Dem Mensch hinter dem Lösungsangebot ihrer Probleme.

 

 

Ein Coachingprozess ist in den meisten Fällen ein intensives Miteinander über einen längeren Zeitraum, bei dem eine Grundsympathie unumstößlich da sein muss!

Und ob Du jemand sympathisch bist, kann er nur sehen, wenn Du Dich auch zeigst!

 

 

In vielen Fällen ist „Personenmarketing“ den Coaches, Trainern und Beratern dieser Welt – und besonders in Deutschland – ein Greul. Auf den Webseiten liest der Interessent von umfangreichen Ausbildungen, ausgeklügelten Systemen, Coaching-Paketen und Zeitrahmen. Wer das alles anbietet, ist in vielen Fällen eine Überraschung! Vertrauensbildung sieht sicherlich anders aus…

 

Dabei hat es unverkennbare Vorteile, sich überhaupt erst mal als Marke zu zeigen!

 

1. Du wirst schneller Netz gefunden

 

Zum Aufbau einer Marke gehört eine klare, unverkennbare Positionierung. Und mit dieser Positionierung konzentrierst Du Dich besonders auf ein Thema, in dem Du sehr gut bist oder das Dir sehr am Herzen liegt.

 

Zu diesem Thema gibt es dann von Dir vermehrt wertvollen Content in Form von Artikel, Videos, Audios und Posts in den Sozialen Medien. Deine Keywords tauchen immer und immer wieder bei und mit Dir auf und bald kommt man an Dir nicht mehr vorbei!

 

 

2. Du giltst bald als Experte auf Deinem Gebiet

 

Denn Du konzentrierst Dich auf Dein Thema und stehst für einen ganz bestimmten Bereich. Wenn Du Dich als Marke präsentierst und wiedererkannt wirst, steht bald Dein Thema in direktem Zusammenhang mit Dir und Du wirst als Experte auf Deinem Gebiet gesehen!

 

 

3. Du bekommst mehr Aufträge

 

Logische Schlussfolgerung: Wenn Du mehr gefunden wirst, als Experte giltst und präsent bist, werden Kunden auf Dich aufmerksam, Du wirst weiterempfohlen, Dein Wissen wird angefragt und Du bekommst mehr Aufträge.

 

 

4. Du kannst höhere Preise verlangen

 

Nicht nur, weil Du vielleicht ausgebucht bist, kannst Du höhere Preise verlangen, sondern auch, weil eben niemand auf Deine Art das Thema zeigt und Du mit Deiner Eigenmarke für Qualität und Vertrauen stehst. Das schlägt sich dann auch auf die Preise nieder!

 

 

5. Du bist weitgehend konkurrenzlos

 

Alles ist kopierbar, eine persönliche, authentische Personenmarke niemals! Denn keiner ist so wie Du und keiner kann es werden. Mit einer starken Marke, die auf Deinem Stil aufbaut, zeigst Du daher Einzigartigkeit und Kunden buchen Dich, weil sie genau mit DIR und niemandem anderen zusammen arbeiten wollen.

 

 

ZEIGE DICH Fazit:

 

Markenbildung ist ein unglaublich spannender Prozess! Denn um eine authentische, persönliche „Marke“ zu werden, beginnt die Reise immer bei Dir selbst! Du lernst Dich, Deine Botschaft und Deine Zielkunden genau kennen, Du erarbeitest Deine Stärken und Du lernst, was Dein Körper über Dich verrät.

 

Sein dabei auf dem Weg zu einer starken Marke und finde Deine Individualität!

Denn in vielen nächsten Folgen lernst Du hier, wie es gelingt, durch Einzigartigkeit konkurrenzlos zu werden.

 

Zeige Dich!

Deine Anneli

Wie ist Dein Gefühl, wenn Du Worte wie "Image-Design" oder "Selbstvermarktung" hörst?



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Anneli Eick ist Imageberaterin für Coaches, Trainerinnen und Beraterinnen.

In ihren Imagecoachings erarbeitet sie mit ihren Kundinnen ein authentisches Markenzeichen und unterstützt sie, sich online auf Fotos und Videos optimal zu präsentieren. 

 

Ihr Versprechen: Einzigartigkeit macht konkurrenzlos!


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Kommentare: 1
  • #1

    Elke Stoarth (Montag, 16 Mai 2016 13:54)

    Hallo Anneli,

    ein spannender Artikel zu einem noch spannenderem Thema.
    Ich finde es ist gar nicht einfach den richtigen Weg zu einem professionellen und persönlichen "Branding" zu finden, geschweige denn, sich und seinen Auftritt gar als "Marke" im Business zu etablieren. Das ist sicher, wie du ja auch schon schreibst, ein Prozess, etwas , was eben nicht von jetzt auf gleich passiert, etwas auf das man ganz gezielt hinarbeiten sollte. Da ich zum Beispiel noch ganz am Anfang stehe, mache ich mir viele Gedanken dazu. Schließlich möchte ich es ja auch richtig und professionell machen und trotzdem mir und dem ,wofür ich mit meinem Konzept stehe, treu bleiben.
    Um deine Frage zu beantworten: Ich persönlich empfinde den Begriff "Image-Design" wesentlich angenehmer, weil es widerspiegelt, dass man dabei etwas gestaltet und weil ich damit mehr die Kreation eines Angebotes verbinde, wie eine Art "Verpackung" an der mein Kunde mich (wieder-)erkennt. "Selbst-Vermaktung" klingt für mich mehr nach Verkaufsdruck und manipulation und ist bei mir eher negativ besetzt.
    Ich freue mich jedenfalls schon jetzt auf die Fortsetzung des Artikels und besonders auf unser Gespräch am Mittwoch.

    Lieben Gruß
    Elke