Du willst Dich nicht "prostituieren"?! 5 kleine Schritte, wie Selbstvermarktung nicht weh tut

Du bist keine Rampensau?

Dann wirst Du nicht erfolgreich!

 

Ach Quatsch, lass Dich nicht verunsichern! Es stimmt schon, dass Du als Coach einfach schneller als Experte gesehen wirst und den Kunden auffällst, wenn Du Dich zeigst. Aber es geht nicht von jetzt auf gleich. Das wäre ja auch nicht authentisch.

 

Es geht auf Deine Art. Vielleicht etwas langsamer. Aber Du wirst es schaffen, da bin ich mir sicher!

 

Dieser Artikel geht darum, wie Du kleine Schritte gehen kannst, um Dich ans Rampenlicht zu gewöhnen. Und was Dir das bringt.


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Oje, wie sich das immer anhört!

 

„SICH SELBST VERKAUFEN“- siehst Du da auch gleich die berühmten Schaufenster mit leicht bekleideten Mädchen in Hamburgs sündiger Meile?!

 

 

Und mal ehrlich, wie soll das denn gehen? Sollst Du jetzt immer posten, was Du Dir gerade auf Frühstücksbrot schmierst?

Oder Ob Du gerade die Küche putzt?

Und wen interessiert das überhaupt?!

 

Sich selbst so ins Licht zu rücken ist für viele fast undenkbar.

 

Das überlassen wir lieber mediengeile Promis oder?

Und gerade Coaches, Trainer und Berater, die es gewöhnt sind, sich in ihrer Arbeit dezent im Hintergrund zu halten, um dem Klienten Raum für eine Entwicklung zu geben, können oft nicht so schnell umschalten und nun plötzlich ins Rampenlicht treten.

 

Und doch ist es so, dass starke Personenmarken einfach extrem tief im Gedächtnis der Menschen veranktert bleiben!

 

Fällt der Name, ist das Produkt sofort mit im Kopf.

Denke mal an Steve Jobs oder Klaus Hipp! Sie stehen für das, was sie tun und sind untrennbar damit verbunden.

 

Man kann sich das Gesicht merken, den Namen. Und auch bei allen bekannten Trainern und Speakern ist es der NAME, das GESICHT und dann das Thema, dass sie prägen, wenn man von ihnen spricht.

 

Nun überlege mal, wie häufig das anders herum ist: Kennst Du die Gesichter hinter Coco Cola? Oder hinter VW?

Nein?

Ich auch nicht.

 

„Siehst Du“, wirst Du jetzt vielleicht sagen, „Es ist gar nicht nötig! Jeder kennt das Produkt, das reicht doch!“

 

Ja, das stimmt.

Aber es gibt auch nur EIN Unternehmen, das den VW Golf herstellt!

 

Google doch mal bitte kurz, wie viele Suchergebnisse Du bei „Konfliktberatung“ erhältst?!

 

Der Punkt ist einfach der: Wir Menschen suchen immer nach Beziehungen!

 

Vielleicht hast Du auch schon mal erlebt, wie schwierig es nach einem langen Gespräch mit dem Staubsaugervertreter im Wohnzimmer ist, ihm zu sagen, dass man schon drei Staubsauger hat und er bitte wieder gehen soll.

Wir haben eine mini kleine „Beziehung“ zu dem guten Mann aufgebaut und weißen ihn deshalb nicht gerne zurück.

 

Ein weitere, wichtiger Faktor ist Vertrauen!

Wenn Du kein Gesicht, keinen Namen finden kannst, dann kommt eher das schale Gefühl des Betrugs auf. Wenn jemand wie Klaus Hipp mit seinem Gesicht und seinem Namen für ein (sensibles Produkt wie Babynahrung) steht, dann ist unser Vertrauen verständlicherweise viel größer!

 

 

Die Blockaden im Kopf

 

Warum es Coaches und Beratern so schwer fällt, sich zu zeigen, habe ich ja gerade schon geschrieben.

 

Aber nicht nur dieser Berufsgruppe geht das so! Gerade habe ich einen netten Beitrag darüber gelesen, wie wichtig es auch für Handwerksunternehmen ist, die Leistung mit dem eigenen Gesicht und Namen zu untermauern.

Ganz klar lasse ich lieber einen Klempner in meine Wohnung, dessen Gesicht überall bekannt ist als einen, dessen Namen ich vielleicht im Impressum finde!

 

Aber der Scheu, hinaus zu treten und plötzlich so im Mittelpunkt zu stehen, liegen einige tief verwurzelte Blockaden zu Grunde.

 

Schon in der Schule haben wir gelernt, uns anzupassen, nicht aufzufallen. Wer zu gut war, war ein Streber. Wer zu laut war, musst raus. Und wer sich von all dem stupiden Stoff gelangweilt fühlte und anderweitig seiner Kreativität freien Lauf ließ, durfte ganz schnell mal ins Büro des Direktors. Aufstehen war also nicht gewollt, Herausstechen schon gar nicht!

 

Dazu kommen viele Glaubenssätze, die gerade Frauen über viele Generationen tief verinnerlicht haben.

 

-          Sei bescheiden

-          Stell Dich nicht zur Schau

-          Sei nicht so egoistisch

-         

 

Auch das hilft Dir wenig, nun plötzlich zur „Rampensau“ zu werden, weil das erfolgreicher macht!

 

Und wenn Du eher introvertiert und in Deinem geschützten Rahmen arbeitest, dann wird es für Dich schon eine große Überwindung sein, überhaupt mal ein Foto von Dir zu zeigen oder dieses erst einmal zu machen...

 

Und weitere Sorgen sind, nicht gut genug zu sein, nicht perfekt, nicht gutaussehend, nicht witzig genug…und was einem da immer so Tolles einfällt, um sich selbst zu sabotieren.

Und dann stehst Du da, den Kopf voller wertvollem Wissen, und keiner weiß davon! Keiner kennt Dich, keiner kommt.

 

Moment! Du hast schon Kunden? Dann sag mir mal kurz, woher und warum sie zu Dir kamen!

Weiterempfohlen? Tataaa!!! ;-)

 

Sie kamen, weil Deine NAMEN und Dein GESICHT im Spiel war!

 

Weil Du nicht von heute auf morgen zum Selbstdarsteller wirst und das ja auch absolut verständlich ist, habe ich hier 5 Tipps für Dich, wie Du es schaffst, die allerersten (kleinen) Schritte zu mehr Sichtbarkeit zu gehen!

 

 

So geht’s leichter:

 

1.  Sei Dir Deiner Vision bewusst!

 

 

Geld verdienen, erfolgreich sein – das treibt erst einmal an. Aber wenn dann die ganz großen, inneren Hürden plötzlich kommen, nämlich dann, wenn Du ein Webinar geben willst oder endlich mal ein Video drehen möchtest – dann reicht das nicht mehr aus. Der innere Schweinehund, die Angst ist einfach größer und Du wirst die Kamera ausstecken und das Ganze wieder lassen. Weil Dein Motiv nicht stark genug ist!

 

Überlege Dir also mal ganz in Ruhe, was Dich WIRKLICH antreibt!

Was liebst Du zu tun?

Was möchtest Du der Welt sagen?

Was ist Deine Botschaft???

 

Du weißt es? Dann wird es Dir nun bestimmt leichter fallen, denn wenn Du den Menschen etwas geben willst und dafür Deine Stimme/Dein Gesicht nutzt, ist der Weg schon einiges leichter zu gehen!

 

 

2. Sei mit Dir zufrieden

 

 

Ja ich weiß, dass ist so einfach gesagt. Sich lieben und so…

 

Nein, das meine ich damit gar nicht! Es gibt auch bei mir genug Tage, an denen ich eine halbe Stunde an meinen Haaren herumzupfe, bis ich endlich anfange, das Video zu drehen. Und Tage, an denen ich mich gar nicht mag. Was solls…

 

Wichtig ist einfach, dass Du zu Deinem Stil findest, denn das gibt Dir Sicherheit! Wenn Du einfach mal weißt, wie Du das Beste aus Deinem Aussehen machen kannst (dafür gibt es ganz konkrete Schritte) und das dann auch konsequent umsetzt, bist Du Dir nicht mehr so unsicher, wenn Du aus dem Schatten treten sollst. Denn dann kennst  Du Deine Schokoladenseiten und kannst auch ganz entspannt mit allen anderen Seiten umgehen.

 

Dann weißt Du, wie Du Dich präsentierst, zu welchem Kleidungsstück Du greifst und was Dich einfach schöner macht. Und plötzlich ist die Kamera weniger bedrohlich und Du trittst Menschen viel offener entgegen.

 

 

3. Probe im Geheimen

 

 

Auch bei mir stand das nicht alles von heute auf morgen! Und es gibt einige Fotos und Videos, auf denen ich mich nicht wirklich gelungen finde…J

Aber so ist das nun mal und Übung macht ja bekanntlich den Meister.

 

Poste daher doch mal regelmäßig etwas für Deine Freunde. Einfach nur so. Dann mal mit einem Bild von Dir. Dann gönnst Du Dir vielleicht mal ein Fotoshooting mit Mann und/oder Kindern, um mal Kameraluft zu schnuppern. Du nimmst mal Deine Handykamera und quatscht – nur mal so für Dich - da was rein.

Setzt Dich hin und entwerfe mal eine richtig persönliche „Über Mich Seite“, gerne erst mal auf Papier.

Und mit der Zeit wirst Du sehen, dass sich ein anderes Gefühl einstellt, wenn es um Dich geht.

 

 

4. Lass Dich nicht stressen

 

 

Es muss nicht alles sofort stehen, ganz klar. Und wenn das Video noch nicht perfekt ist, dann ist das so. Dann probierst Du weiter. Liest in meinem Blog nach. Lässt Dich unterstützen. Oder fängst erst einmal mit einem anderen Bereich an und zeigst Dich da.

 

Wichtig ist nur, DAS Du es tust, denn Du willst ja gesehen werden. Es muss gar nicht alles perfekt sein, besser ist, es überhaupt zu tun. Danach kannst Du es immer weiter verbessern, aber Du bist den ersten Schritt schon mal gegangen!

 

 

5. Gib nicht auf

 

Ich gebe zu, dass ist nicht wirklich eine meiner Stärken! J

Aber es ist mir klar, dass einiges etwas Zeit und Durchhaltevermögen braucht.

 

Und wenn Du gesehen werden willst, dann reicht es leider nicht, ein kleines Foto zu schießen und schnell auf die Seite zu stellen oder mal ein kurzes Video zu drehen. Entscheidest Du Dich dafür, als Experte bekannt zu werden, dann musst Du etwas mehr dafür tun und das immer und immer wieder. Bis sich Dein Gesicht einprägt und Dein Name im Kopf bleibt. Werde also zum Wiederholungstäter und zeige Dich!

 

 

 

ZEIGE DICH FAZIT

 

Wer aufsteht, hat Gegenwind. Toller Ausspruch oder?

Aber ich verrate Dir was: Nur, weil Du Dich nicht mehr hinter all den schlauen Sätzen auf Deiner Webseite versteckst und nicht mehr nur grundsätzlich am Telefon zu hören bist, weil Du skypen nicht magst, wirst Du nicht in der Luft zerrissen!

 

Warum auch?

Schließlich tust Du ja niemandem was, wenn Du zu Dir und Deinem Wissen stehst.

Du Du hast ja Deine Vision definiert, Du erinnerst Dich an Punkt 1? Mit ihr hilfst Du Menschen wirklich weiter und sie werden Dir dankbar dafür sein!

 

Ich wünsche Dir Mut und Spaß!

Zeige Dich!

 

Deine Anneli

 

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Meine Frage an Dich: Welche Ängste, Sorgen oder Gedanken beschäftigen Dich, wenn Du daran denkst, Dich selbst zu vermarkten?



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Für Dich ist es eine Sekunde, für mich ein großes Lob und für irgendjemand anderen vielleicht weltverändernd! :-)


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Anneli Eick ist Imageberaterin für Coaches, Trainerinnen und Beraterinnen.

In ihren Imagecoachings erarbeitet sie mit ihren Kundinnen ein authentisches Markenzeichen und unterstützt sie, sich online auf Fotos und Videos optimal zu präsentieren. 

 

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Kommentare: 2
  • #1

    Nadine Hak (Samstag, 04 Juni 2016 13:01)

    Schöner und treffender Artikel, ich kann Anneli nur beipflichten. Ihre Tipps sind auch gut. Mein allererstes Video dauerte nur 15 Sekunden und war eigentlich nur ein Gruß aus einem Park (ohne Zusschauer) und nur zur Übung gedacht. Und das hilft tatsächlich. Man muss wie beim Joggen die Dauer steigern - die Schwierigkeit steigern - und durchhalten :-).

  • #2

    Anneli (Montag, 06 Juni 2016 10:49)

    Liebe Nadine, das ist ein schöner Vergleich! Es ist ja bei allem so im Leben - es geht meist nicht sofort, ein wenig gewöhnen müssen wir uns an das Meiste erst einmal und dann üben und noch mal üben...! :-)
    Aber da "sich zeigen" kein Marathonlauf ist, darf es auch Spaß machen! Es tut auch gut, auch mal aus sich raus zu kommen!
    Alles Liebe, Anneli