Warum ich heute keine Angst mehr habe, mich öffentlich zu zeigen und wie Du das auch lernen kannst

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 Alle reden davon: Persönlichkeit zeigen, authentisch sein, Videos drehen, Privates zeigen, in den Sozialen Medien posten...

Aber es ist gar nicht so einfach oder?

Plötzlich so viel preis zu geben, sich so gläsern zu zeigen.

Was wird da zurück kommen? Wird man Dich mögen?

Wer wird es sehen und was ist zuviel oder zuwenig?

Und wenn Du ganz ehrlich bist, willst Du einfach nur Deine Arbeit machen und nicht zum Promi werden oder?

 

Ich zeige Dir, wie Du es trotzdem schaffen kannst, dass Deine Kunden Dich wahrnehmen!

Und noch einiges, was Du über mich vielleicht noch nicht wusstest... 

 


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Ist es nicht immer wieder spannend, wie wir Menschen so „ticken“?!

 

Mich hat es schon immer fasziniert und wie extrem man den Verkauf (und damit auch die eigenen Erfolge) steuern kann, habe ich das erste Mal so richtig bewusst erlebt, als ich kurze Zeit in einem großen Modehaus arbeitete. 

 

Als Visuelle Merchandiserin war ich zuständig dafür, die verschiedenen Verkaufsflächen ordentlich und gut aufbereitet zu halten.

Unser größtes Problem war der Platz, denn wir hatten immer viel mehr Waren, als wir auf die Flächen hängen konnten und auch nicht genügend Stauraum in den Kästen. Da die Sachen aber nicht mehr ins Lager durften, gab es nur eine Möglichkeit: Verkaufen!

 

Wie aber verkauft man genau das, was man gerade loshaben will?

 

Genau! Man macht darauf aufmerksam!

 

In meinem Fall bemerkte ich, dass die Outfits, die ich den Puppen anzog, richtig schnell abverkauft wurde! Die Kunden brauchten also ein Vorbild und freuten sich über die Anregungen. Denn das Leben ist ja schon anstrengend genug, wir müssen ständig eine Vielzahl von Entscheidungen treffen – da ist es doch nett, einfach mal einige abgenommen zu bekommen.

 

Jeff Walker beschreibt in seinem Weltbestseller „Launch“ die neun psychologischen Trigger.

 

Er sagt, das uns Autorität, Reziprozität (einen uns erwiesenen Gefallen erwidern zu wollen), Vertrauen, Erwartung, Sympathie, Gemeinschaft, Events und Knappheit zum Kauf verleiten oder anregen.

 

Wie Du siehst, sind die meisten davon menschliche Bedürfnisse nach Gemeinsamkeit, Sicherheit und einer Entscheidungshilfe.

 

Wir suchen also aus unserem Urinstikt heraus immer nach dem MENSCH, der uns diese Bedürfnisse erfüllen kann.

 

Wobei wir auch wieder bei meiner These sind (und viel große Marketing Gurus wie Jeff Walker sagen dies natürlich auch):

 

Ohne den Menschen, also DICH, wird Dein Business nicht halb so erfolgreich sein!

 

 

Viele Frauen haben aber wenig Bedürfnisse nach Rampenlicht. Sie möchten gerne im Hintergrund wirken und ihren Kunden helfen, aber sich zeigen – das fällt oft sehr schwer.

 

Hättest Du mir vor einem Jahr erzählt, dass ich einen eigenen Image Kanal haben werde, ständig auf Videos zu sehen bin und fremdem Menschen im Internet erzähle, wie ich lebe und wer ich bin, ich hätte Dich vermutlich sehr erstaunt angesehen.

Noch dazu, weil ich wirklich noch nie gerne vor die Kamera ging! Ich fand mich immer ziemlich furchtbar, meine Stimme mochte ich gar nicht und besonders fotogen fand ich mich auch nicht.

 

Wenn ich für Werbekampagnen oder Fotoshootings arbeitete, war ich immer heilfroh, HINTER der Kamera arbeiten zu können und empfand schon die „Backstagebilder“ von mir in Aktion beim Schminken und stylen immer super nervig.

 

Warum das heute anders ist?

 

Ich finde mich nicht von heute auf morgen super toll.

Aber ich habe drei Dinge gelernt:

  1. Ich bin gut, wie ich bin und sehen heute auch all das, was an mir schön ist besser
  2. Übung macht immer und immer wieder den Meister.
  3. Der Mensch gewöhnt sich an alles.

 

 

Wenn Du im Moment noch froh bist, heimelig in Deinem Büro sitzen zu können und lieber telefonierst als zu Skypen, der Termin beim Fotograf längst fällig ist und das Thema „Videos“ Dir schwer im Magen liegt, habe ich hier einige Tipps für Dich, wie das „Sich Zeigen“ klappen kann.

 

Versöhne Dich mit Dir

 

Der wichtigste Punkt ist wohl, nicht so furchtbar streng mit sich zu sein!

 

Ich weiß, darin sind wir Frauen ziemlich schlecht. Aber es bringt uns auch keinen Schritt weiter, denn es macht Dich nicht liebenswerter, wenn Du Dich immer schlecht machst.

 

Im Gegenteil, meine Beobachtungen gehen sogar dahin, dass Menschen hier leider oft wie Tiere reagieren und gerade dann, wenn sie Unsicherheit riechen, in die Wunde picken! Blöde Kommentare zu Deinem Aussehen und Deinem Styling sind dann an der Tagesordnung und Du versinkst immer mehr im Sumpf, versteckst Dich zunehmend.

 

Die schlechte Nachricht dabei ist: Keiner wird Dir helfen können.

 

NUR DU SELBST kannst das Spiel umdrehen!

 

Denn erste, wenn Du beginnst, Dich anzunehmen, Deine Stärke zurückeroberst, zu Dir stehst, werden auch die Peiniger um Dich herum verstummen.

 

Die gute Nachricht kommt hier: Wenn Du ganz sicher weißt, wer Du bist und was Du willst, wird das keiner anzweifeln.

 

Übungen zur Stärkung des Selbstbewusstseins findest Du in einem Worksheet!

 

Mache Dich schön

 

Ich weiß, als Frau macht man das nicht, wir sind schließlich zur Bescheidenheit erzogen worden. Und doch verrate ich Dir jetzt etwas: Ich schaue mich richtig gerne an, wenn ich mich auf Videos sehe!

 

Dass das nicht immer so war, habe ich ja schon erzählt.

Was mir extrem geholfen hat, ist, dass ich mich wirklich SCHÖN mache, für Dich – und für mich, wenn ich vor die Kamera gehe.

 

Ich schminke mich sorgfältig, achte auf meine Haare, ziehe etwas an, was mir super steht und lege passenden Schmuck an. Denn ich habe ein Date, mit Dir, meiner Zuschauerin! Dafür machen sich alle schön oder?

 

Und dadurch gefalle ich auch mir!

Ja, es ist mühsam und nimmt etwas Zeit in Anspruch. Aber es lohnt sich auf jeden Fall, für Dich und Deine Kunden.

 

Denn auch die sehen lieber jemanden, der sich gut fühlt, eine tolle Ausstrahlung hat und sich sichtlich Mühe gibt, gut zu wirken.

 

Was sind die wichtigsten Stylingtricks vor der Kamera? Ich verrate es Dir hier!

 

Denke daran, was DU gerne hättest

 

Um erfolgreich zu verkaufen, müssen wir immer und immer wieder aus der Sicht unsere Kunden denken. Da ich kein Marketingprofi bin, muss auch ich mir das immer wieder klar machen.

 

Was mir aber besonders hilft, ist mich einfach zu fragen, was MIR wichtig ist. Denn auch ich bin ja viele Mal am Tag Kundin, genau wie Du vermutlich auch.

 

Ich frage mich also, was möchte ich, was brauche ich, was muss ich wissen und was will ich sehen, damit mich ein Produkt oder eine Person überzeugt?

 

Und ich merke natürlich schnell, dass auch ich mich nach den oben beschriebenen Triggern richte und mich sehr dafür interessiere, wer die Person dahinter ist und ob sie zu mir passt. Ich schaue, ob sie mich wirklich überzeugen kann und ob mir ihre Art gefällt. Wäre das ein Mensch, mit dem ich auch einen Kaffee trinken würde?!

 

Das ist aber nur dann möglich, wenn mir die Person genug von sich zeigt und erzählt. Sonst fehlen mir jeglichen Anhaltspunkte.

 

Bei Produkten, die ich kenne, wie Lebensmittel oder Kleidung, spielt das natürlich keine große Rolle. Buche ich ein (teures) Coaching, ist das absolut kaufbestimmend!

 

Geht es Dir nicht ähnlich? Dann überlege mal, ob Du Deinen Interessenten auch die Möglichkeit gibst, diese Entscheidung zu treffen!

 

Eine Checkliste dazu findest Du hier!

 

Zeige so viel wie nötig und so wenig wie möglich

 

Viele meiner Kundinnen scheuen sich auch deshalb überhaupt etwas von sich zu zeigen, weil sie Angst haben, es könnte zu viel sein. Und das ist natürlich eine berechtige Überlegung. Da gebe ich private Informationen in eine riesige, anonyme Welt hinein und weiß nie, wer sie sieht und was sie auslösen.

 

Pauschal kann ich natürlich nicht sagen, was Deine individuelle Grenze ist. Je nach Persönlichkeit ist diese sicherlich unterschiedlich. Grundsätzlich geht es aber überhaupt nicht darum, der Menschheit mitzuteilen, was Du zu Mittag isst und wann Du schlafen gehst.

Denn DAS interessiert dann ja auch wirklich niemanden.

 

Versuche eher, Deine Arbeit als Anhaltspunkt zu nehmen und Deine Tätigkeiten dann persönlich zu verpacken!

 

Du schreibst also zum Beispiel nicht:

"Das neue Produkt XY ist auf dem Markt."

 

Sondern:

"Seit Tagen bereite ich mein neues Pordukt YX vor. Heute habe ich über dem Cover gegrübelt. Gefällt es Dir?"

 

Sich zeigen bedeutet aber auch nicht nur, Privates über sich zu berichten. Es geht dabei auch um gute Fotos auf Deiner Webseite, damit ich mir ein Bild von Dir machen kann. Und Du kannst Content über Videos vermitteln, die Dich lebendig und aktuell zeigen.

 

Wie finde ich meine persönliche Grenze? Eine kleine Übung findest Du hier!

 

ZEIGE DICH FAZIT:

 

Sich zeigen macht wirklich Spaß!!!

Und ich verrate Dir auch warum: Du schaffst dadurch eine Nähe und Verbundenheit zu Deinen Kunden, die Du sonst nicht hättest. Und das ist doch genau das, was wir uns für unsere Arbeit wünschen oder?!

 

Also: ZEIGE DICH!

 

Deine Anneli 

Meine Frage an Dich: Wie geht es DIR mit dem Thema "Selbstvermarktung"?

Schreibe mir Deine Antwort in die Kommentare, ich bin gespannt!

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Anneli Eick ist Imageberaterin für Coaches, Trainerinnen und Beraterinnen.

In ihren Imagecoachings erarbeitet sie mit ihren Kundinnen ein authentisches Markenzeichen und unterstützt sie, sich online auf Fotos und Videos optimal zu präsentieren. 

 

Ihr Versprechen: Einzigartigkeit macht konkurrenzlos!


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Kommentare: 7
  • #1

    Nicole Wendland (Montag, 03 Juli 2017 18:12)

    Liebe Anneli, ein interessanter Beitrag! Besonders gut gefällt mir der Tipp 'Ein Date mit dir selbst!' Also sich vor Aufnahmen noch mal besonders hübsch zurecht zu machen. Damit man sich hinterher mal in "Schön" sehen kann :-) Danke für den ermutigenden Tipp! Liebe Grüße Nicole

  • #2

    Anneli (Donnerstag, 06 Juli 2017 12:53)

    Liebe Nicole, herzlichen Dank! Gerade erst habe ich mir wieder Deine Webseite vorher und nachher angesehen und bin begeistert über die Verwandlung nach unsere Zusammenarbeit! Toll und weiter so!
    Herzlichst, Anneli

  • #3

    Barbara J. Schoenfeld (Montag, 21 August 2017 16:06)

    Liebe Anneli,
    anfangs ist mir das auch sehr, sehr schwer gefallen, mich zu zeigen. Angefangen habe ich damit, dass ich über mich geschrieben habe. In meinem ersten Internetprojekt - das inzwischen nicht mehr existiert - habe ich dafür all meinen Mut zusammengenommen und von meinen Lesern gute Rückmeldungen bekommen. So habe ich mich dann auch Schritt für Schritt getraut, immer mehr zu zeigen. Inzwischen schaffe ich es auch Videos zu machen. Und ich werde immer mutiger.
    Danke für deine tolle Arbeit, denn sie macht mir auch Mut, mich wirklich zu zeigen.
    Herzliche Grüße
    Barbara

  • #4

    Anneli (Mittwoch, 23 August 2017 20:45)

    Liebe Barbara, danke für Dein Lob! Ich sehe so viele Frauen, die so großartiges leisten - und niemand nimmt es war. Oder noch schlimmer: Niemand nimmt es ernst! In den meisten Fällen liegt das nicht an fehlendem Wissen oder guten Problemlösungen, sondern an der eigenen Präsentation oder besser gesagt, dem kompletten Fehlen der eigenen Sichtbarkeit. Meine Ziel ist, hier anzusetzen und ich finde es großartig zu lesen, wie es sich bei Dir entwickelt hat.
    Viel Erfolg weiterhin,
    Anneli

  • #5

    Heidi Kaubisch (Mittwoch, 30 August 2017 12:06)

    Liebe Annelie,
    das ist ein wirklich anregender und motivierender Artikel, der Ängste und Befürchtungen nimmt, sich erstmalig zu zeigen, zu päsentieren und vor die Kamera zu treten... Ich denke, das ist für jeden eine Hürde, aber ich glaube, hier passt an der Stelle auch der Gedanke: Da wo die Angst liegt, ist der Weg. Die Überwindung zu finden, ist erst mal schwer, aber wie mit allem, ist es einfach eine Frage der Gewöhnung und von Mut zu einer Veränderung. Hat man es erst einmal in Angriff genommen, wird alles einfacher. Und hier zeigt sich wieder, wie sehr man sich selbst bewusst ist, innere Stärke und Selbstvertrauen besitzt - egal, was man anfängt, man bekommt immer wieder Gelegenheit und wird da hin geführt, wo die eigenen Schwächen liegen. Es braucht nur Mut zur Überwindung der eigenen Unsicherheit herauszustechen und das eigene innere Licht, zum leuchten zu bringen - und das macht man mit einem Großteil Authentizität. Man muss nur sich selbst zulassen.
    Vielen Dank für den tollen Artikel.
    VG, Heidi

  • #6

    Anneli (Mittwoch, 30 August 2017 20:09)

    Liebe Heidi!
    Danke für Deine schönen Worte! Ja, das eigene, innere Licht zum leuchten bringen finde ich schön. Sich seiner eigenen Schönheit im Innen und Außen bewusst zu sein, sind meine Worte dafür. Alles ist nicht schwer, wenn die Idee und der Plan da ist. Denn sein "Licht" zu zeigen, ist oft schwierig umzusetzen. Den eigen Stil dagegen kann man kennen lernen und gezielt umsetzen. Privat wie im Unternehmen. Dann ist man auch - wie Du es so schön beschrieben hast - einfach authentisch!

    Liebe Grüße,
    Anneli

  • #7

    Nadine (Sonntag, 24 September 2017 22:32)

    Danke Anneli!
    Dein Artikel kommt für mich aktuell wie gerufen - denn ich stehe gerade an genau diesem Punkt. Mir fällt es sehr schwer - genau so wie du es oben beschrieben hast. Dabei ist es unverständlich. Als Mensch, Frau, Mutter, Ehefrau, Chefin habe ich schon so viel erreicht, aber vor dem öffentlichen Auftreten habe ich Angst wie am ersten Schultag �

    Ich habe mir nun selbst eine Challenge gestellt. Drei Monate lang möchte ich jede Woche einen Facebook Post veröffentlichen, in dem ich mich selbst zeige. Egal in welcher Form, hauptsache raus aus der Komfortzone.

    Hoffentlich halte ich das durch �
    Viele Grüße, Nadine