Der Grund, warum Dein Business immer noch nicht gestartet ist und was Du dagegen tun kannst

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Der Plan, die eigenen Fähigkeiten zu Geld zu machen, ist anfangs oft berauschend, Dein Elan ungebremst. 

Und dann kommt irgendwann der Tag, an dem Du in Deinen Kalender siehst und merkst, dass schon ganz schön viel Zeit vergangen ist - und Dein Business nicht nennenswert voran gekommen ist.

Was ist passiert?

Bist Du vielleicht in die "Perfektions-Falle" getappt?!


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Ich und die Perfektion

 

Ich musste als Kind nie im Haushalt helfen.

Besser gesagt, ich DURFTE nicht!

Denn ich konnte es Mama nie recht machen: Da war noch eine Falte nach dem Bügeln, ich hatte nicht richtig abgespült, hätte besser putzen können…

 

Sie ist nicht pingelig, nur sehr perfektionistisch. Ich muss gestehen, mich störte das in meiner Kindheit und Jugend nicht wirklich, denn wer möchte schon freiwillig Haushalt machen?! Ob diese mangelnde Übung schuld daran ist, dass ich auch heute kein wahrer Freund von Putzen und Co.  bin? Möglich wäre es…

 

Aber zurück zu meiner Mutter. Wie gesagt, wenn sie etwas tut, dann muss das am Ende perfekt sein.

Das ist löblich.

Ein kleines Problem gibt es dabei jedoch: Es dauert! Ewig!

 

Ich bin das absolute Gegenteil davon: Wenn ich etwas beschließe, dann mache ich das.

Es ist nicht alles dafür da? Macht nichts, dann improvisiere ich!

 

Jaaa, ich gebe zu, die Quote für den Abfalleimer war nicht immer klein. Ein großer Nachteil an meiner Strategie.

Was ist nun also besser?

Und warum ist es so schlimm, perfekt sein zu wollen?!

 

 

Warum muss alles perfekt sein?

 

Wir liiiiiieben es perfekt!

Der perfekte Mann, das perfekte Haus, das perfekte Kind, das perfekte Leben…alles soll bitteschön einfach perfekt sein!

 

Die große Frage dahinter ist nur:

Was bedeutet eigentlich, es ist PERFEKT???

 

Wie sieht das aus? Gibt es ein Gesetzt dafür? Eine Norm? Woher weiß ich, dass etwas perfekt ist?!

WANN ist etwas perfekt?

 

In unserem „Wahn“, alles perfekt haben zu wollen, laufen wir nicht selten einem Traumbild hinterher, dass wir niemals erreichen werden. Und das führt einzig und alleine zu Frust – und zu vergeudeter Zeit!

Denn würden wir Abstand davon nehmen und die Dinge einfach so lassen, wie sie sind, hätten wir viel mehr Zeit für Dinge, die uns Freude machen oder wirklich effektiv sind. Wir würden etwas SCHAFFEN, statt daran zu feilen, bis es perfekt ist!

 

Unsere Idee vom perfekten Leben führt nicht selten dazu, dass die Ehen geschieden werden, die Kinder überfordert sind und unser Leben uns nicht erfüllt. Wir schaffen es nicht, uns im richtigen Moment zurück zu lehnen und einfach mal zu entspannen. Zufrieden zu sein mit dem Moment.

 

Der unbekannte Bildhauer

„Marcus Suprangelicus lebte in der Renaissance. Marcus hatte enormes Talent. Er war ebenso begabt wie sein Zeitgenosse Michelangelo. Während Michelangelo sich aber schließlich mit der Qualität seiner Werke zufrieden gab, wollte Markus alles besser machen.

Deshalb hörte er nie auf, an seinen Skulpturen herumzuschleifen. So kam es, dass niemand jemals eines seiner Werke zu Gesicht bekam; weil Marcus sie auf der Suche nach absoluter Perfektion zu Staub zerrieb. Heute ist Marcus fast vollständig vergessen. Würde er hier nicht erwähnt, fände selbst Google keine Spur mehr von ihm.“

http://www.seele-und-gesundheit.de/psycho/perfektionismus.html

 

 

Perfektion kostet Dich viel Geld

 

Der Wunsch und die Idee dahinter, etwas besonders gut, also perfekt zu machen, sind absolut verständlich. Gerade wenn Du neu starten willst, wenn Du endlich Dein eigenes Business aufbauen willst, dann muss alles wirklich passen!

 

  • Du grübelst monatelang über dem Namen Deines Unternehmens.
  • Du schreibst Wochen an Deinen Internetseiten, bevor Du sie dem Webdesigner gibst.
  • Du gibst viel Geld für ein Logo aus.
  • Und Du bist über ein halbes Jahr fleißig dabei, Dein  erstes Onlineprodukt zu erstellen.

…in all der Zeit hat Dich kein einziger Kunde kennen gelernt.

Niemand weiß, was Du kannst. Deine Webseite ist immer noch nicht online.

Deinen Kurs hat niemand gekauft.

Du hast viel Geld investiert aber bisher keinen Cent eingenommen.

 

Weil noch nicht alles perfekt ist???

Nein. Weil Du Dich hinter Deiner Perfektion versteckst!

 

Sie ist die „perfekte“ Ausrede dafür, nicht zu beginnen. Nicht raus zu gehen. Sich nicht zu zeigen mit den neuen Idee. Sie ist perfekt dafür, um sich zu verkriechen, zu feilen, zu verbessern und immer wieder ein gutes Gefühl dabei zu haben, dass es noch nicht geht.

 

Ein früherer Mastermind Kollege wollte vor ca. einem Jahr mit seinem eigenen Unternehmen starten. Online. Er schrieb fleißig an seiner Webseite und hatte super Texte, tolle Bilder – wir lobten sie alle. Als sie so gut wie fertig war, schmiss er alles um und machte es neu. Dann veränderte er sein Logo komplett, tauschte die Farben aus, schrieb alle Texte um…ich habe heute keinen Kontakt mehr. Aber sein Business gibt es heute noch nicht… Seine Angst, sich wirklich mit dem, was er kann zu zeigen, Geld für seine Leistung zu nehmen, mit Menschen in Kontakt und in eine Zusammenarbeit zu kommen war so groß, dass er die Perfektion als Schutzschild benutzte, um sich dahinter zu verstecken.

 

 

Nicht perfekt ist doch unprofessionell oder?

 

Vielleicht schüttelst Du jetzt den Kopf und ärgerst Dich: Wenn man schon meint, sein Wissen zu Geld machen zu wollen, dann doch bitte gut oder?!

 

Ja, da hast Du absolut recht! Und gerade ich als Imageberaterin sage, Du muss Dich unbedingt vorher damit beschäftigen, in welcher Art Du Dich zeigst, um Dir nicht zu schaden bzw. erfolgreich die richtigen Kunden anzuziehen.

 

Und doch ist es immer wieder so, dass es alleine um Dein TUN geht, Nicht darum, WIE Du es tust.

 

Im Grunde ist es ganz einfach: Wir geben immer unser Allerbestes – so viel es in genau DIESEM Moment eben möglich ist!

Morgen weißt Du vielleicht mehr, dann veränderst Du es wieder. Besserst es aus. Es macht nicht mehr Arbeit und kostet nicht mehr Zeit, als wenn Du sowieso den ganzen Tag daran herumwerkelst.

 

Der Unterschied ist nur, dass Dich dann schon jemand sieht!

Vielleicht schon kauft!

Du Einnahmen hast.

Und wer weiß, vielleicht ist es auch genauso, wie Du es gerade gemacht hast, sogar sehr gut!

 

 

Was tun bei Perfektionsanfällen?

 

Wenn die Perfektion sich mal wieder vor Dir aufbauen will und Dich daran hindert, Entscheidungen zu treffen, die Dich vielleicht endlich mal voran bringen würden, dann kannst Du folgendes tun:

 

Behalte das Große Ganze im Auge

Viele Perfektionisten verzetteln sich in Details. Effekt: Das Projekt dauert länger als es sollte und die Sache wächst ihnen schließlich über den Kopf. Detailliebe führt nur zu einem Tunnelblick.

 

Sei gnädig mit Dir selbst

Hör auf, sich selbst zu zerfleischen, wenn etwas mal nicht geklappt hat wie geplant. Halte Dich nicht mit dem auf, was Du nicht kannst, sondern konzentriere Dich auf Deine Stärken! Chronische Selbstzweifel ziehen nur runter und machen Dich mit jedem Mal unsicherer. Minderwertigkeitskomplexe beginnen so.

 

Hör auf, Dich mit anderen zu vergleichen

Jeder kann etwas – und manche eben etwas besser als andere. Talente sind nun mal ungleich verteilt. Deine Aufgabe ist aber nicht, für Gerechtigkeit zu sorgen, sondern das Beste aus Deinen eigenen Begabungen zu machen. Das reicht doch auch schon, oder?!

 

Setze Dir realistische Erwartungen

Kein Mensch wird von Dir Wunder erwarten. Es reicht, dass Du versuchst, Deine Sache gut zu machen. Oft reichen bereits 80 Prozent vom Optimum völlig aus, um sein Ziel zu erreichen. Die Gefahr ist sonst, wichtige Entscheidungen immer wieder aufschieben, bis alles so ist, wie man es gern hätte. Und das passiert nie oder der Zug ist längst abgefahren.

 

Rechne damit, Fehler zu machen

Nullfehlertoleranz können sich allenfalls Götter leisten. Deutsche Ingenieure vielleicht auch noch. Aber der Rest von uns muss damit leben, Fehler zu machen. Mehr noch: Aus Fehlern lernen wir oft mehr als aus Erfolgen. Sehe sie also nicht als Feind, sondern als Chance. Ohne Fehler hätte Christoph Kolumbus zum Beispiel nie Amerika entdeckt.

 

Lerne, mit Kritik umzugehen

Es ist ein Irrglaube, dass Perfektion vor Kritik schützt. Es allen recht machen zu wollen, wirkt wie Nervengift: erst vernebelt es, dann lähmt es. Wer es versucht, wird sich zwangsläufig verzetteln, verliert sein Ziel aus den Augen und opfert obendrein sein Rückgrat. Wer sich jedem Widerstand beugt, besitzt weder Standfestigkeit noch Durchsetzungskraft. So jemand wird andere nie anleiten: Er wird bereits geführt – von allen!

 

Bitte um Hilfe

Keiner kann alles alleine schaffen. Es ist sogar ein Zeichen von Größe, seine eigenen Schwächen einzugestehen und an jenen Punkten um Hilfe zu bitten.

 

Analysiere weniger

Man kann Probleme auch überanalysieren. Auch das ist eine Form von Detailversessenheit. Oder eine Form von Aufschieberitis: Aus Angst loslegen zu müssen und dann womöglich Fehler zu machen, wird einfach weiter analysiert. Nichts gegen gute Planung. Aber betrüge Dich dabei nicht selbst!

 

Mache es einfach

Den Satz darfst Du in seiner doppelten Bedeutung wörtlich nehmen: Lege endlich los – und verkompliziere die Dinge nicht unnötig.

http://karrierebibel.de/perfektionismus/

 

 

Was muss ich wirklich wissen, wenn ich starten will?

 

Mal eben ein eigenes Business auf die Beine stellen, von jetzt auf plötzlich irre erfolgreich damit sein und alles ist super – auch das sind Versprechungen, die Deine Zweifel größer werden lassen und den Perfektionismus als Schutzschild aktivieren. Denn Du hast vielleicht einfach das Gefühl, dem Ganzen nicht gewachsen zu sein. Also wenn Du mal ganz ganz ehrlich zu Dir bist. Und es weckt die Idee in Dir, wenn nur alles perfekt ist, dann wird es auch super laufen.

 

Auch das stimmt nicht. Ich denke, es ist überhaupt niemals möglich, mit dem perfekten Konzept zu starten! Ich weiß, auch ich kenne die schöne Vorstellung, dass ALLES steht, bis ins kleinste Detail, Du drückst nur noch auf „Start“ und das Maschinchen läuft?

 

 

Alleine und ohne die kompletten Kenntnisse ist dies meiner Meinung nach nicht möglich. Du kannst im Kopf niemals durchdenken, wie all Deine Idee ankommen werden, ob alles funktioniert – oder ob Du damit scheitern wirst!

 

In unserem Business Start Webinar spreche ich mit meiner Geschäftspartnerin Daniela Schul deshalb darüber, was Du tun kannst, wenn Du 2017 endlich beginnen willst, Dein Leben in die Hand zu nehmen und Deinen eigenen Weg zu gehen, dann brauchst Du etwas mehr als die Idee dazu!

 

- Wir zeigen Dir, welche Fehler die meisten machen, die mit dem eigenen Online Business starten wollen, damit Du sie nicht machst. Nach dem Webinar weißt Du genau, warum Du ein konkretes Ziel und eine genaue Vision brauchst und wie Du das findest.

 

- Du wirst verstehen, warum Du nicht einfach mit dem erst besten Thema starten solltest und welche vielfältigen Chancen sich oft hinter Deinen Interessen verbergen. Denn Du erfährst, wie Du ein Business Thema findest, das DICH begeistert UND Deine Kunden

 

- Es geht darum, warum Du 100% bereit sein musst, um zu starten und was Du dazu brauchst. Daher wirst Du lernen, wie es Dir gelingt, Dein Angebot sichtbar zu machen und was Du dafür tun musst.

 

- Und wir zeigen Dir einen Weg auf, wie Du mit unserer Unterstützung und unserem besonderen Ansatz eine Abkürzung nehmen kannst und nicht alleine kämpfen brauchst.

 

 

Zeige Dich Fazit

 

Zu viel unzusammenhängendes Wissen, zu viel Vorbereitung schadet mehr als sie nützt. Denn in den meisten Fällen merkst Du schnell nach dem Start, dass Dich Deine Kunden in eine ganz andere Richtung führen, als Du immer gedacht hast! Du Du am Ende etwas gänzlich anderes anbietest, als Du geplant hast!

 

Lass Dich inspirieren, leiten, anregen und führen, in dem Du winzig klein anfängst und die Kugel stätig rollst. Wenn Du den Grundstein richtig legst (siehe Webinar), hast Du einen stabilen Kern der Deine ganze Unternehmung trägt. Rollst Du von außen, ist drinnen alles hohl – und kann sehr schnell zusammen brechen!

 

Sei mutig- und ZEIGE DICH!

 

Deine Anneli

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Meine Frage an Dich:

Wo bist Du Perfektionist?

Schreibe mir Deine Antwort in die Kommentare, ich bin gespannt!



Kennst Du jemandem, dem dieser Artikel auch weiterhelfen würde?

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Für Dich ist es eine Sekunde, für mich ein großes Lob und für irgendjemand anderen vielleicht weltverändernd! :-)



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Anneli Eick ist Imageberaterin für Coaches, Trainerinnen und Beraterinnen.

In ihren Imagecoachings erarbeitet sie mit ihren Kundinnen ein authentisches Auftreten und unterstützt sie, sich online mit ihrer Webseite, auf Fotos und Videos optimal zu präsentieren. 

 

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Kommentare: 3
  • #1

    Shobi (Montag, 09 Januar 2017 22:07)

    Danke für den sehr interessanten Beitrag! Ich kann dir nur völlig zustimmen! Aus den Gründen habe ich auch vor kurzem einfach mit meinem eigenen Blog angefangen und habe einfach riesig Spaß daran � Wohin das Ganze führt, weiß ich zwar noch nicht, aber das finde ich gerade spannend daran ☺️

    Beste Grüße,
    Shobi

  • #2

    Manuela (Dienstag, 10 Januar 2017 09:09)

    Hallo Anneli,
    ich bin gerade über deinen Blog und diesen Beitrag gestolpert. Ich finde mich darin zu 100 Prozent wieder. Ich habe lange gebraucht, um mit meinem Blog online zu gehen. Und auch bei mir war es so, dass ich mich hinter dem Perfektionismus versteckt habe. ABER ich habe endlich angefangen, zu starten, auch wenn es nicht perfekt ist. Und ich muss sagen, es fühlt sich gut an. Und ich bin gespannt, wohin mich mein Weg führen wird und was kommt. Danke für diesen Artikel, der war wieder so ein kleiner Stupser in die richtige Richtung.

    Liebe Grüße
    Manuela

  • #3

    Anneli (Dienstag, 10 Januar 2017 13:26)

    Hallo Shobi, hallo Manuela,

    danke für eure Lob! Toll das ihr beide nun gestartet seit! Ich habe auch nach Weihnachten meinen ganzen Blog aufgeräumt und alle Artikel durchgesehen und ergänzt, weil sie meinen Ansprüchen heute manchmal nicht mehr genügten. Hätte ich aber gar nichts geschrieben, wäre er heute so gut wie leer ;-) Wir geben einfach im Moment das Beste!
    Alles Liebe und viel Erfolg,
    Anneli