Liebesbriefe an die Oberschenkel – echt jetzt?!


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Der Cleopatra Code

 

Es geht heute darum, ob wir uns lieben MÜSSEN, egal wie wir sind oder ob etwas, was uns stört, nicht vielmehr bedeutet, dass wir es verändern dürfen!?

 

 

 

Schön dass du hier bist!

 

Ich bin Anneli Eick.

 

Als Mentorin unterstütze ich online Unternehmerinnen,

ihren Selbstwert zu stärken und selbstbewusst ihre Angebote hochpreisig und erfolgreich zu verkaufen.

Die Göttin

 

Dieses Thema gehört zum Codeteil des Cleopatra Codes: Die Göttin

 

Cleopatra wurde in ihrem Land wie eine Göttin verehrt und sie lebte diese Rolle auch.

Für ihre Untertanen verkörperte sie die Göttin ISIS, die mütterliche Göttin,

die Göttin der Genesung, des Schutzes und sie war die Göttin der Magie.

 

Eine Göttin zu sein, so zu fühlen und zu leben wie sie, bedeutet eine durchdringende Annahme der eigenen Weiblichkeit und Persönlichkeit und eine tiefe Überzeugung vom eigenen Wert.

 

Das Thema "schlank sein" oder eben auch nicht, wird ja immer wieder heiß diskutiert.

 

Brigitte Online hat einen ganzen Beitrag über eine junge Amerikanerin, die „Liebesbriefe“ an ihre Oberschenkel schreibt, die wirklich gigantisch sind (also die Oberschenkel).

 

„Liebe Oberschenkel, ich liebe jeden Zentimeter, jede Delle von meinen Knien bis zu meinem Rumpf“. schreibt sie auf Instagram unter Bilder ihrer Schenkel (die allerdings mittlerweile wieder gelöscht sind).

 

 

Über das Thema Gewicht mache ich mir auch immer wieder Gedanken.

Wenn ich 2 Kilo abnehmen möchte, die vermutlich –

wenn ich eine Umfrage starten würde –

bei mir kaum jemand sieht oder meint, sie nicht zu sehen,

lohnt sich das dann überhaupt?

Bin ich zu perfektionistisch?

Leide ich darunter, diesem bösen, schlanken Vorbild aus den Zeitungen hinterher zu jagen?

 

Müsste ich nicht stolz auf mich sein, so wie ich bin?!

 

Schließlich bin ich Mentorin für Selbstbewusstsein und es geht mir darum, den eigenen Wert zu erkennen und zu festigen…

 

Nein. Zu all diesen Fragen ein klares NEIN!

 

Denn würde ich diese Fragen mit Ja beantworten, bedeutet das, das ich mich selbst belüge.

Weil man das so gesagt.

Weil man ja zufrieden mit sich sein soll...

 

So auch in dem Beitrag, der nämlich so weiter geht:

„Heute ist Shea stolz auf ihren Körper. Doch das war nicht immer so. Nachdem sie während ihrer Schwangerschaft 36 Kilo zugenommen hat, entwickelte sie Ängste, Depressionen und ein gestörtes Verhältnis zu ihrem Körper. Erst als sie sich konstant jeden Tag vor den Spiegel stellt und sie sich positive und motivierende Worte aufsagt, lernt sie, nicht auf andere, sondern auf sich selbst zu hören und ihre Oberschenkel zu akzeptieren.“

(https://www.brigitte.de/beauty/schoen/shastavibes-schreibt-liebesbrief-an-ihre-oberschenkel-10920344.html)

 

Diese wenigen Sätze sind tragisch und gefährlich, obwohl doch so gut gemeint.

 

Lass sie uns genauer betrachten:

 

Shea war mehr als unglücklich mit ihrem Körper, die wurde sogar krank davon.

Warum sie in der Schwangerschaft so wahnsinnig viel zugenommen hat, weiß ich nicht.

Sicherlich liegt hier schon ein Grundproblem verborgen.

Schauen wir nun aber auf das, was wir wissen:

Shea mochte sich mit ihrem übergewichtigen Körper überhaupt nicht.

Das ist nicht schlimm.

 

Schlimm sind jedoch ihre Reaktionen darauf:

 

Erst entwickelte sie Ängste, Depressionen und ein gestörtes Verhältnis zu ihrem Körper.

Mit dieser Reaktion beginnt sie, sich psychisch zu zerstören.

Sie ist völlig gelähmt und nicht mehr Handlungsfähig.

Sie kann ihr Ziel – schlank zu sein – in dieser psychischen Verfassung nicht angehen.

 

Das hat sie dann erkannt.

Und ihre zweite Reaktion ist fast genauso fatal:

 

"Erst als sie sich konstant jeden Tag vor den Spiegel stellt und sie sich positive und motivierende Worte aufsagt, lernt sie, nicht auf andere, sondern auf sich selbst zu hören und ihre Oberschenkel zu akzeptieren."

 

Was hat sie getan?

Sie hat etwas, mit dem sie extrem unglücklich war, solange schön geredet, bis sie es selbst glaubte.

 

Auch hier wieder ihr eigentliches Problem:

Ich möchte nichts wirklich dafür tun, um schlank zu werden!

Ich möchte nicht wirklich ins Handeln kommen!

 

Du muss nicht dick sein.

Du musst Dich mit den Rettungsringen und Wabbelbeinen nicht lieben,

nur weil es so bequem und irgendwie auch „in“ ist.

 

Das ist KEINE Selbstannahme!

 

Du bist Dir im Grunde nämlich so wenig wert, dass Du nicht bereit bist, die Mühen einer Essenumstellung und Sporteinheiten auf Dich zu nehmen, um Deinen Körper gesund, schlank und fit zu halten.

 

Bevor mir jetzt sämtlich Frauen, die so gerne der Bewegung Body-Positivity (ja, was es alles gibt) angehören, weil es so kuschlig ist, an die Kurgel springen:

 

Es geht um nichts anderes, als ein Gefühl für sich selbst zu haben.

Wann bin ich wirklich gut so, wie ich bin?

Wann fühle ICH mich WIRKLICH wohl?

 

Und hier muss Du seeeeehr ehrlich, schonungslos ehrlich zu Dir sein.

 

Bis Du mit den Kilos zufrieden, fühlst Du Dich immer und überall schön so?

Oder stehst Du dann doch in der Umkleidekabine und würdest am liebsten das Licht ausmachen?!

Höre in Dich hinein – es gibt kein MUSS für irgendetwas.

 

Du DARFST unzufrieden mit Dir sein – und dann suchst Du Dir einen Plan, diesen Punkt zu verändern.

 

Denn was Du nicht darfst, ist vermeintlich zufrieden zu sein, um nichts dagegen tun zu müssen!

 

Ich habe hier das Beispiel Körpergewicht genommen.

Aber es trifft auf sehr viele andere Bereiche in unserem Leben zu.

Schau mal genau hin:

Wenn Du Deinen Körper so ein bisschen moppelig lässt, wo bist Du sonst noch ein klein wenig zu tolerant mit Deinem Leben?

 

Wenn wir es in einem Bereich schaffen, mehr Diziplin an den Tag zu legen, schaffen wir es auch in allen anderen.

Und Dein Leben wird endlich so aussehen, wie es Dir wirklich – nicht eingeredet – glücklich macht!

 

 

Alleine ist das nicht immer einfach, oft sogar fast unmöglich. Und das musst Du auch nicht, denn genau dafür bin ich für Dich da. Du hast zwei wundervolle Möglichkeiten, die ich Dir ans Herz legen möchte:

 

Wenn Du große Veränderungen möchtest, weil Du merkst, dass es an der Zeit ist, nicht länger unscheinbar, unsichtbar, gefangen in den Umständen und ohne die Anerkennung zu sein, die Du verdienst, dann erlebe mit mir ein Mentoring, das Du nie vergessen wirst. Wenn das mit uns beiden passt, werden wir gemeinsam Dein Selbstwert auf ein ganz neues Level heben und viel verändern.

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Wenn Du Dir eine langfristige Unterstützung wünscht, wenn Du mal wieder an einen Punkt kommst, an dem es für Dich nicht weiter geht, weil es Dir einfach noch an Selbstbewusstsein und Ausstrahlung fehlt, ist die Cleopatra Akademie perfekt für Dich.

Mehr über die Cleopatra Akademie erfährst Du hier.

 


Und denke daran: Wenn sich die Dinge verändern sollen, musst erst Du Dich verändern!


Wenn Du magst, dann beantworte mir gerne diese Frage in den Kommentaren:

 

Wie fühlst Du Dich mit der Beeinflussung in Gesellschaft und Medien?  

 

Herzlichst,

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