Let´s talk about Sex!


Kostenfreie und unverbindliche Beratung

Wie Du Dein Selbstbewusstsein stärkst und endlich in Deiner ganzen Größe wahrgenommen und anerkannt wirst - glücklich und frei!

 

Jetzt hier klicken und anmelden


Der Cleopatra Code

 Es geht um Sex – genauer gesagt um die weibliche Sexualität und warum es so vielen Frauen immer noch schwer fällt, hier wirkliche Erfüllung zu finden.

 

 

 

Schön dass du hier bist!

 

Ich bin Anneli Eick.

 

Als Mentorin unterstütze ich online Unternehmerinnen,

ihren Selbstwert zu stärken und selbstbewusst ihre Angebote hochpreisig und erfolgreich zu verkaufen.

Die Verführerin

 

Dieses Thema gehört zum Codeteil des Cleopatra Codes: Die Verführerin

 

Als diese ist Cleopatra hauptsächlich in die Geschichte eingegangen, obwohl das ihrem Wirken wenig gerecht wird. Bemerkenswert jedoch ist, dass sie die Geliebte der beiden damals mächtigsten Männer der Welt war: Julius Cäsar und Marcus Antonius waren nicht nur im Bett ihre Gefährten, sondern auch politische Verbündete und Väter ihrer Kinder.

 

"Das beherrschte Geschlecht" hat die Psychologin Sandra Konrad ihre Analyse weiblicher Sexualität betitelt.

Frauen seien so sehr daran gewöhnt, dass ihre Grenzen verletzt würden,

dass sie dies einfach hinnähmen.

Die Folge: Beim Sex macht sie oft, was er will und unterdrückt ihre eigenen Bedürfnisse.

 

Sexualität ist mehr als nur Sex – es geht um Rollenzuschreibungen, Regeln und Rechte. 

Frauen haben sich im 20. Jahrhundert eine selbstbestimmte Position hart erkämpft.

 

Aber: Wie frei, gleichberechtigt und sexuell selbstbestimmt sind Frauen heute, im 21. Jahrhundert wirklich?

 

Hat weibliche Sexualität sich emanzipiert oder lediglich maskulinisiert?

Und wie viel wissen Frauen wirklich über ihre eigene sexuelle Identität?

 

Gerne heißt es, Frauen würden einen Erzeuger und Ernährer für ihre Kinder suchen -

und wären deshalb eher zurückhaltend, was Sex und die Wahl ihrer Sexpartner angeht. Männer hingegen müssten ihr Erbgut möglichst breit streuen,

weshalb sie in vielen Betten unterwegs seien. Klang immer super überzeugend.

Aber zum Glück wird diese These nun angezweifelt.

 

Der amerikanische Autor Daniel Bergner ("Die versteckte Lust der Frauen")

glaubt erkannt zu haben, dass die Lust der Frau sehr viel größer als die des Mannes sei.

"Das Bild von der Frau, die ihre Sexualität lediglich dafür einsetzt, einen Partner fürs Leben zu finden, ist falsch."

Frauen seien sogar noch weniger als Männer für die Monogamie geschaffen, so Bergner.

 

Eine aufregende These, bedenkt man, dass das gesellschaftliche Bild besagt, dass Frauen weniger sexorientiert seien und weniger Sexualpartner haben sollten als Männer.

 

Das Thema Sex – so offen wir auch versuchen, damit umzugehen – ist immer noch sehr schwierig für uns Frauen.

 

Und das hat einige Gründe:

 

Die alten Rollenbilder lassen sich nicht mal eben von einigen motivierten Hippis wegzaubern.

Und auch, wenn wir Frauen heute kaum noch etwas vom „Heimchen am Herd“ wissen wollen,

so stecken unsere Ahninnen doch tief in unserem Sein und verlieren nur ganz langsam ihre Macht.

Seit frühem Menschenbestehen geht es um Macht, die Macht zwischen Mann und Frau. Diese Gegensätzlichkeit, die so lebendig und erfrischend ist, ist kippt immer wieder in ein ungutes Kräftemessen. Und nichts ist besser geeignet als Sex, diese große Leidenschaft, die unser Leben so maßgeblich mitbestimmt, um Macht auszuüben. Und sie wurde unglaublich gut genutzt, nicht nur gegen Frauen, auch gegen Männer.

 

Frauen haben hier scheinbar den Kürzeren gezogen. Einmal liegt das daran, das bei ihnen nachgewiesen werden kann, wie treu sie sind – durch die Entjungferung und die Kindern als Ergebnis ihrer Leidenschaft – und einmal deshalb, weil Frauen keine so selbstverständlichen Umgang mit sich selbst und ihrer Sexualität leben, wie es bei Männern meist der Fall ist.

 

Ganz ehrlich?

Das ist auch völlig ok finde ich.

Es darf so sein und wird wohl auch immer so sein.

Keiner davon hat einen Nachteil, wenn Frauen beginnen, zu sich zu stehen.

 

Als junge Frau habe ich das nicht verstanden. Ich habe von mir erwartet, das ich immer will und kann. Das es so sein MUSS.

Heute weiß ich: Wir sind keine Maschinen. Mal will der Kopf, aber der Körper nicht. Mal ist mein Kopf voll, aber die Lust irgendwann stärker. Mal stimmt alles und es passt einfach. Sind wir Frauen komplizierter als Männer beim Sex, wie mein Mann manchmal scherzhaft sagt?

 

Nein, nur anders. Aber sind wir ja schließlich auch in vielen anderen Dingen.

 

 

Und dann sind da noch die guten, alten Selbstzweifel

 

Ja, auch Männer haben Selbstzweifel und fühlen sich nicht schön genug.

Aber sie haben eine Gabe, die ihnen sehr hilft, diese Zweifel, wenn es darauf ankommt, beiseite zu schieben: Sie denken beim Sex nicht! ;-)

 

Manche Frauen besitzen große Hemmungen gegenüber der eigenen Sexualität, ihrem Körper und sie empfinden Scham dabei, sich selbst zu erforschen. Dies kann zu Schwierigkeiten mit dem Partner und nachlassender Lust auf sexuelle Aktivitäten führen.

Bei einer mangelnden Aussprache können sich aus anfänglichen Problemen dauerhafte sexuelle Störungen entwickeln. Der beste Weg, um solchen Störungen vorzubeugen, sind eine ausreichende Kenntnis des eigenen Körpers, ein gesundes Selbstbewusstsein und ein offener Umgang mit der eigenen Sexualität, auch gegenüber dem Partner.

Der Wunsch nach sexueller Befriedigung ist ein natürliches Bedürfnis und kein Grund für Schuldgefühle. Nur wenn eine Frau selbst weiß, was sie will und dies ihrem Partner mitteilt, kann sie einen befriedigenden Geschlechtsverkehr erleben.

 

 

Leistungsdruck im Bett und Vorstellungen darüber, wie ein Orgasmus zu sein hat, sind ein weiterer Hemmschuh. Sie führen dazu, dass Frauen einen Orgasmus vortäuschen.

Die Angst der Frauen: Ehrlichkeit könnte die Beziehung gefährden oder das Selbstwertgefühl des Partners verletzen. Frauen, die keinen Orgasmus erleben, fühlen sich oft unweiblich und ungenügend. Durch das Vorspielen eines Höhepunktes versuchen sie diese Gefühle vor dem Partner zu verstecken, denn gerade in der Sexualität sind Menschen besonders verletzbar. Das Vortäuschen führt jedoch dazu, dass der Partner genauso weiter macht, während der Geschlechtsverkehr für die Frau unbefriedigend und enttäuschend wird.

 

Warum machen wir das?

Weil wir – typisch Frau – hier nicht selbstsüchtig genug sind!

Wir wollen den anderen nicht verletzen, in dem wir ihm sagen, dass wir nicht glücklich und befriedigt sind. Es könnte ja sein, dass er es persönlich nimmt.

 

Ja, das kann sein. Aber denk mal kurz darüber nach, was für Dich schlimmer wäre:

wenn der Mensch, den Du liebst, jahrelang im Bett mit Dir keinen Spaß und Befriedigung erlebt und Du das irgendwann erfährst! Wie weh würde das tun!

Und wie klein ist dagegen der Schmerz, wenn man es rechtzeitig anspricht.

Ach ja – und wie groß die Freude, es dann gemeinsam zu ändern! ;-)

 

Das Thema ist etwas länger geworden, als geplant.

Weil es aber einfach auch so wichtig ist und oft nicht als solches gesehen wird.

 

All dem zugrunde liegt Dein Gefühl zu Dir selbst:

 

Als wie wertvoll empfindest Du Dich?

 

- um dich zu zeigen

- um dich fallen zu lassen

- um Grenzen zu setzten

- um Wünsche zu äußern

- um zu genießen!

 

Auch hier geht es darum, Dich neu zu entdecken in Deiner Persönlichkeit und Deinen Werten.

Dich neu anzunehmen und lieben zu lernen!

 

Alleine ist das nicht immer einfach, oft sogar fast unmöglich. Und das musst Du auch nicht, denn genau dafür bin ich für Dich da. Du hast zwei wundervolle Möglichkeiten, die ich Dir ans Herz legen möchte:

 

Wenn Du große Veränderungen möchtest, weil Du merkst, dass es an der Zeit ist, nicht länger unscheinbar, unsichtbar, gefangen in den Umständen und ohne die Anerkennung zu sein, die Du verdienst, dann erlebe mit mir ein Mentoring, das Du nie vergessen wirst. Wenn das mit uns beiden passt, werden wir gemeinsam Dein Selbstwert auf ein ganz neues Level heben und viel verändern.

Dazu klicke HIER,  um mit mir in Kontakt zu treten.

 

Wenn Du Dir eine langfristige Unterstützung wünscht, wenn Du mal wieder an einen Punkt kommst, an dem es für Dich nicht weiter geht, weil es Dir einfach noch an Selbstbewusstsein und Ausstrahlung fehlt, ist die Cleopatra Akademie perfekt für Dich.

Mehr über die Cleopatra Akademie erfährst Du hier.

 


Und denke daran: Wenn sich die Dinge verändern sollen, musst erst Du Dich verändern!


Wenn Du magst, dann beantworte mir gerne diese Frage in den Kommentaren:

 

Lebst Du eine erfüllte Sexualität oder hält Dich noch etwas davon ab?  

 

Herzlichst,

Weitere Inspirationen findest Du auch auf Facebook! 

Klicke auf "Seite gefällt mir", damit Du keinen neuen Tipp mehr verpasst.

Kommentar schreiben

Kommentare: 0