Brave Mädchen kommen in den Himmel. Sie leben aber in der Hölle...“


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Der Cleopatra Code

 Es geht um Sex – genauer gesagt um die weibliche Sexualität und warum es so vielen Frauen immer noch schwer fällt, hier wirkliche Erfüllung zu finden.

 

 

 

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Ich bin Anneli Eick.

 

Als Mentorin unterstütze ich online Unternehmerinnen,

ihren Selbstwert zu stärken und selbstbewusst ihre Angebote hochpreisig und erfolgreich zu verkaufen.

Die Verführerin

 

Dieses Thema gehört zum Codeteil des Cleopatra Codes: Die Verführerin

 

Cleopatra hat mit ihrer Schönheit aber wohl vor allem mit ihrer Umwerfenden Ausstrahlung nicht nur den beiden mächtigsten Männern der damaligen Zeit den Kopf verdreht, sogar ihre Feinde konnten nicht anders, als ihr Auftreten, ihre Stärke und ihre Wirkung zu bewundern. Und sie wusste genau, wie sie diese Macht für ihre Ziele einsetzte.

 

Im Film „Portrait einer Lady“ zeigt sich auf perfide Art und Weise, warum „brav und nett sein“ bei Mädchen schon mit dem ersten Atemzug eingeflößt wurden. Isabel, Hauptfigur des Films, heiratet Ende des 19. Jahrhunderts in Florenz einen Mann, den sie nicht wirklich kennt und der sich als lieblos bis fies erweist.

Mit raffinierten, psychologischen Schachzügen macht er sein Umfeld gefügig – so auch seine Tochter Pansy. Diese lernt von Klein auf, kleine Befehle – seien sie auch noch so kurios – ungefragt zu beachten. Die Früchte dieser perfiden Erziehung zeigen sich, als Pansy sich verliebt und einen Mann heiraten möchte, den ihr Vater nicht will: Als Isabel sie auffordert, mit ihr Italien zu verlassen sagt sie schüchtern: „Das könnte ich Papa nie antun.“

 

Die Gesellschaft liebte und wollte brave Mädchen. Mit ihnen war das Leben einfach.

Und darin hat sich bis heute nicht viel geändert:

 

Hast Du heute wieder unfreiwillig auf der Straße "eine kleine Spende" gegeben?

Hast Du freundlich genickt, als die Bedienung im Restaurant das ungenießbare Essen mit "Hat es geschmeckt?" abräumte, gar entschuldigend gesagt: "Die Portion war so groß"?

 

Hast Du Dich netterweise am Telefon oder an der Haustür Lebenszeit abquatschen lassen, obwohl du weder Zeit noch Interesse hattest?

 

Frauen, denen das ständig passiert, haben sogar einen Namen: "Nettworker".

 

Ja, hier geht es mal um die, die sich nie beschweren, sondern um die, die alle Forderungen mit einem fröhlichen "Kein Problem!" und jede Verletzung mit "Alles gut!" beantworten.

Die sich immer selbst so große Mühe geben, aber selber keine machen wollen.

 

Die britische Psychologin Jaqui Marson, Autorin des Buches "Zu nett für diese Welt", ist selbst eine Betroffene. Nachdem sie sich bei einer Tanzveranstaltung den Arm gebrochen hatte und die Schmerzen zwei Wochen lang lächelnd ignorierte, "um anderen keine Umstände zu machen", merkte sie erst im Krankenhaus - in dem sie dann letztendlich doch landete -, dass es nicht schaden würde, vor allem netter zu sich selbst zu sein.

 

Sie sagt: „Wir haben unverhältnismäßig große Angst vor Konflikten, Ablehnung oder Kritik. Folgendes versuchen wir zu vermeiden: Dinge im Geschäft umtauschen, irgendeine Art von Beschwerde (egal wie berechtigt) äußern, in einer Diskussion oder einem Streit widersprechen, eine Bitte abschlagen oder jemanden bitten, mit etwas aufzuhören (oder etwas zu tun)."

 

Die Gründe dafür liegen natürlich, wie so oft, in der Kindheit.

Da war Nettsein eine passgenaue Strategie, die einst erlernt wurde, um sich vor Wut, Bestrafung oder Enttäuschung der Eltern zu schützen.

Chronische Nettworker allerdings bleiben auch als Erwachsene in ihre kindliche Erfolgsstrategie verstrickt - Jaqui Marson bekam beispielsweise in ihrer Familie Anerkennung, weil sie als Mädchen so robust unkompliziert und "keine Heulsuse" war.

 

Für die Gesellschaft ist das natürlich ausgesprochen praktisch.

Sie hält sich die Herde der Nettworker als emotionale Nutztiere, die an der Kette ihrer kindlichen Konditionierung hängen und sich dienstleistungsmäßig jederzeit melken lassen.

Der Paketbote macht sich schon gar nicht mehr die Mühe, mit dem Paket in den vierten Stock zu steigen, weil er weiß, dass im Erdgeschoss diese nette Frau wohnt, deren Wohnungsflur deshalb oft so einladend aussieht wie ein gigantisches Postfach zum Selberabholen.

 

Nettworker sind ununterbrochen im Einsatz.

Andererseits haben sie auch etwas davon: ein hübsches Selbstbild durch das Gefühl, ein guter, wenn nicht sogar besserer Mensch zu sein.

 

Sie müssen dafür keine starke Persönlichkeit mit Zielen, Werten, Vorlieben, Abneigungen entwickeln, mit der man anecken könnte. Die Persönlichkeit ist der Rest, der übrig bleibt. Nachdem man allen anderen gegeben hat, was sie brauchen.

 

Das die unschöne Folge:

Zu nette Menschen haben fast immer das Problem, dass die Zielperson ihrer Nettigkeitsoffensive ihnen irgendwann davonläuft.

Und das, obwohl sie ihrer Meinung nach alles richtig gemacht haben - immer verständnisvoll waren, lieb, aufmerksam, pünktlich und rund um die Uhr verfügbar: "Ich war immer für Dich da!"

 

Wie Menschen so ticken:

Wer nichts für die Liebe, Aufmerksamkeit und Zeit seines Partners tun muss, empfindet diesen als zunehmend langweilig und unattraktiv; schlimmstenfalls bedürftig.

 

Auf zunehmende Respektlosigkeit reagieren Nettworker dann nicht mit der nötigen klaren Grenzsetzung, sondern mit noch mehr Geduld, Vergebung und Verständnis.

Ein Teufelskreis...

 

Auch im Beruf wird keiner netterweise vorgelassen.

Wieso lieben und schätzen einen die Kollegen so wenig dafür, für alle mitzudenken?

Wieso nimmt einen der Chef nicht ernst, wo man täglich beweist, wie vielfältig belastbar, arbeitswillig und sozial man ist?

Weil ewiges Nettsein als Charakterschwäche ausgelegt wird.

So jemandem gibt man keinen wichtigen Auftrag. Niemand würde fragen, ob der Vorstandsvorsitzende "nett" ist.

Andere können auch anders - die chronisch Netten nicht.

 

Die Folge für Frauen, die immer und überall nett sind:

 

1. Sie werden zur emotionalen Erpresserin!

"Ich tue alles für dich, und DU willst nicht mal zu meinen Eltern mitkommen..."

 

2. Sie rasten irgenwann aus

Wegen endloser Dauerüberlastung ist irgendwann einer Kleinigkeit zu viel. Sie flippen aus und schreien, dass alle so undankbar wären und sie gottverdammten Respekt verdient hätten.

 

Respekt.

 

Sie fordern den Respekt ein, den sie schon lange nicht mehr vor sich selbst haben...

 

Und sie müssen deshalb dringend lernen, ihre Handlungs- und Reaktionsspielräume zu erweitern.

Hier kurz und knapp die wichtigsten Waffen zum Selbstschutz:

 

  • ein "elegantes Nein", immer wieder üben!
  • das bewusste Wegatmen der Panik vor Ablehnung
  • die strenge Rationierung des netten Lächelns, das in Wirklichkeit als Unterwerfungsgeste wirkt.

Die Kollegen müssen einen nicht unbedingt mögen - sie können einen ruhig auch mal gernhaben.

 

Schließlich soll ja nicht einmal auf Deinem Grabstein stehen:

Mein Leben hat allen gefallen. Nur mir nicht.

 

 

Alleine ist das nicht immer einfach, oft sogar fast unmöglich. Und das musst Du auch nicht, denn genau dafür bin ich für Dich da. Du hast zwei wundervolle Möglichkeiten, die ich Dir ans Herz legen möchte:

 

Wenn Du große Veränderungen möchtest, weil Du merkst, dass es an der Zeit ist, nicht länger unscheinbar, unsichtbar, gefangen in den Umständen und ohne die Anerkennung zu sein, die Du verdienst, dann erlebe mit mir ein Mentoring, das Du nie vergessen wirst. Wenn das mit uns beiden passt, werden wir gemeinsam Dein Selbstwert auf ein ganz neues Level heben und viel verändern.

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Und denke daran: Wenn sich die Dinge verändern sollen, musst erst Du Dich verändern!


Wenn Du magst, dann beantworte mir gerne diese Frage in den Kommentaren:

 

Wobei hat Dir zu viel "nett sein" schon mal einen großen Nachteil gebracht?

 

Herzlichst,

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