Bitte sei endlich unzufrieden!


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Wie Du Dein Selbstbewusstsein stärkst und endlich in Deiner ganzen Größe wahrgenommen und anerkannt wirst - glücklich und frei!

 

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Der Cleopatra Code

Vermutlich denkst Du gerade, ich sei übergeschnappt oder? Wie kann ich Dich bitten, unzufrieden zu sein, wo Zufriedenheit doch wohl heißt, glücklich zu sein! In diesem Video decke ich eine der größten Lebenslügen auf und zeige Dir, warum Du darauf auf keinen Fall hereinfallen solltest!

 

 

 

Schön dass du hier bist!

 

Ich bin Anneli Eick.

 

Als Mentorin unterstütze ich online Unternehmerinnen,

ihren Selbstwert zu stärken und selbstbewusst ihre Angebote hochpreisig und erfolgreich zu verkaufen.

Die Politikerin

 

Dieses Thema gehört zum Codeteil des Cleopatra Codes: Die Politikerin.

Cleopatra war die letzte Königin Ägyptens. Die Weltmacht Rom scharrte mit den Hufen und eigentlich war ihr Land schon unter ihrem Vater fast verloren. Cleopatra aber war eine geniale Politikerin – sie schaffte das schier unmögliche: In ihrer Amtszeit erhielt sie nicht nur die Freiheit ihres Landes, sondern machte es so groß wie nie zuvor!

 

Ich war schon immer ziemlich unzufrieden.

Ich wollte immer etwas „Besseres“.

 

In meiner alten Heimat, wo für mich gefühlt sehr viele zufriedene Menschen leben, war das immer schwer zu ertragen.

 

„Jetzt ist die Wohnung doch schon so groß, warum hast Du immer noch zu wenig Platz? Sei doch zufrieden!“

 

„Wo willst DU denn abnehmen?! Sei doch zufrieden mit Deiner Figur!“

 

„Man kann nicht immer alles perfekt haben. Sei doch zufrieden so, wie es ist.“

 

Sei doch zufrieden.

Hat das auch schon mal jemand zu Dir gesagt?

Bestimmt!

 

Zufrieden sein ist ein ehrbarer Begriff.

Wer von sich sagen kann, er sei „zufrieden“, der ist edel und gut.

Der schaut kopfschüttelnd und missbilligend auf all diejenigen, die ewig unzufrieden sind. Und hält sich für unfehlbar…

 

In Wahrheit ist der so ehrbare Begriff „Zufriedenheit“ zu einer der populärsten Lebenslügen geworden.

Denn er adelt im Grunde Faulheit und Gleichgültigkeit.

 

Das glaubst Du nicht? Pass auf:

 

In dem Moment, in dem ein Mensch zufrieden wird, hört es auf, zu wachsen. Er lehnt sich zurück und ruht sich aus. Denn – was soll er denn verändern, er ist ja schließlich ZUFRIEDEN, so, wie es ist!

In manchen Lebensbereichen wird man es nicht gleich merken, was es bedeutet, nicht mehr zu wachen und sich zu verändern. In anderen dagegen ist es fatal.

 

Bin ich als Unternehmerin mit meinem Erfolg zufrieden, überholen mich andere ganz schnell. Ruhe ich mich auf dem, was ich geschaffen habe aus, ist es nur eine Frage der Zeit, bis es veraltet und verstaubt ist. Wenn Erfolg nicht wächst, dann schrumpft er in sich zusammen.

 

Wie ist das nun aber, wenn Du ja gar nicht das Bedürfnis danach hast, ein Unternehmen an die Weltspitze zu führen? Was ist mit den Rentner, was mit den Müttern zu Hause? Was, wenn Du in Deinem Job ja sowieso nur Deinen Tag absitzt? Was würde es Dir denn bringen, nicht zufrieden zu sein bitte schön?

 

Mit dem Stillstand der Zufriedenheit kommt die Leere. Dieses fruchtbare Gefühl im Bauch, nicht zu wissen, warum man überhaupt hier ist.

Was man eigentlich hier soll.

Wozu all das, was sich Leben nennt, denn gut sein soll.

 

Es fühlt sich alles so sinnlos an.

Dabei bist Du doch zufrieden mit dem Haus, dem Mann, den Kinder oder?

Dabei verdienst Du doch ganz ok in Deinem Job.

Dabei kannst Du doch endlich die Früchte Deines Arbeitslebens in der Rente genießen.

 

Und dann ist da trotzdem – Tag ein, Tag aus – diese Leere…

 

Mein Opa war ein wundervoller Mann. Er war einer der Menschen, die in jeder Situation vollkommen selbstlos handelten, ohne das man jemals das Gefühl hatte, er würde sich damit selbst aufgeben. Er war immer für seine Familie da, das war sein Leben. Er beschäftigte sich immer, half überall mit und unterstütze uns, wo er nur konnte auf dem Hof, wo wir zusammen lebten.

Irgendwann verkauften wir den Hof und meine Oma fand, es wäre an der Zeit, ein ruhiges, beschauliches Leben in einer kleinen Wohnung in der Stadt zu verbringen. Ab diesem Tag baute mein Opa stetig ab und starb schließlich an Alzheimer…

 

Was ich damit sagen will:

Zufriedenheit bedeutet, sich seiner Lebensaufgabe zu berauben.

Denn der Mensch ist hier, um stetig zu lernen, zu wachsen und sich für etwas einzusetzen.

Das geht aber nicht, wenn ich mich zufrieden zurücklehne!

 

Und:

Zufrieden bedeutet auch, dass Du Dir nicht mehr Wert bist als, dass, was Du im Moment erreicht hast.

Passt schon, könnte man auch sagen.

Muss ja nicht unbedingt mehr, besser, weiter, schöner sein...

 

Ach nein?

Bist Du nicht so wertvoll als Mensch, dass nur das Allerbeste für Dich in Frage kommt?

Wahre Liebe?

Qualität?

Ehrliche Beziehungen?

Erfüllung und Fülle?

 

Ich denke schon!

 

Für die meisten Menschen ist Unzufriedenheit etwas Negatives.

Man hat uns früh beigebracht, dass das etwas ist, das man schön für sich behalten sollte. Es ist auch so unbequem. So unruhig.

 

„Du sollst zufrieden sein mit dem, was Du hast!“ sagte man uns.

 

Wir haben es geglaubt.

Und haben uns geschämt, wenn wir mit etwas unzufrieden waren.

 

Weißt Du, was die EINE Gemeinsamkeit bei allen Menschen ist, die es in ihrem Leben zu großem Erfolg gebracht haben?

Sie waren alle auf irgendeinem Gebiet ihres Lebens unzufrieden.

Und diese Unzufriedenheit wurde zur treibenden Kraft!

 

Was ist Unzufriedenheit also eigentlich wirklich?

Sie ist eine Botschaft an Dich!

 

Die Botschaft, das Du etwas verändern sollst.

 

Unzufriedenheit im Beruf kann z.B. sein

- es fehlen Sinn und Erfüllung

 

Die Botschaft: Tust Du schon etwas, das Du mit Liebe und Hingabe machst?

- Das Einkommen ist zu niedrig.

 

Die Botschaft: Wachse weiter, lerne weiter und schau, welche Chancen das Leben daraufhin für Dich bereit hält

 

- Es gibt keine Aufstiegsmöglichkeiten

Die Botschaft: Es ist an der Zeit, sich weiter umzusehen, auch wenn das vielleicht ein ganz neuer Bereich sein müsste

 

- Man erhält zu wenig Anerkennung

Die Botschaft: Zeigst Du deutlich, was Du kannst? Sprichst Du Deinen Wert auch aus? Wie sehr schätzt Du Dich selber?

 

Ich weiß, in Dir nagt gerade noch der Zweifel darüber, ob ich wirklich Recht habe. Wie kann Zufriedenheit etwas Schlechtes sein?

 

Ja, Zufriedenheit ist schlecht.

Nach was Du gerade suchst, ist das Wort Dankbarkeit.

 

Zwischen Dankbarkeit und Zufriedenheit besteht ein großer Unterschied, denn dahinter stehen zwei völlig andere Werte:

 

Für die Dinge, die wir haben und erleben, sollten wir dankbar sein.

Für die Nahrung, die wir haben. Die Menschen, die wir lieben und die uns lieben. Für die Luft und die Sonne. Dafür, das wir leben.

 

Und nichts überstrahlt so sehr unsere Ängste wie die Dankbarkeit!

Dankbarkeit ist ein wichtiger Schlüssel zum Glück, denn Du wirst nicht einen dankbaren Menschen finden, der unglücklich ist.

 

Verwechsle Dankbarkeit nicht mit Zufriedenheit!

 

Dankbarkeit hält Dich niemals davon ab, zu wachsen, Dich zu verändern und nach höherem zu streben.

Zufriedenheit hält Dich in einem selbst errichteten Gefängnis fest.

 

Achten wir also darauf, das wir nicht der Zufriedenheit erliegen!

 

 

Alleine ist das nicht immer einfach, oft sogar fast unmöglich. Und das musst Du auch nicht, denn genau dafür bin ich für Dich da. Du hast zwei wundervolle Möglichkeiten, die ich Dir ans Herz legen möchte:

 

Wenn Du große Veränderungen möchtest, weil Du merkst, dass es an der Zeit ist, nicht länger unscheinbar, unsichtbar, gefangen in den Umständen und ohne die Anerkennung zu sein, die Du verdienst, dann erlebe mit mir ein Mentoring, das Du nie vergessen wirst. Wenn das mit uns beiden passt, werden wir gemeinsam Dein Selbstwert auf ein ganz neues Level heben und viel verändern.

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Und denke daran: Wenn sich die Dinge verändern sollen, musst erst Du Dich verändern!


Wenn Du magst, dann beantworte mir gerne diese Frage in den Kommentaren:

 

War Dir der Unterschied zwischen Zufriedenheit und Dankbarkeit vorher so klar?

 

Herzlichst,

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