Vera…. Du Dich auch gerne immer wieder selbst?


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Der Cleopatra Code

Sagst Du auch manchmal zu Dir: „Ach, soooo schlimm ist es eigentlich gar nicht“ - um Dich dann entspannt zurück zu lehnen und das Problem einfach seinem eigenen Schicksal zu überlassen? Meistens veralberst Du Dich in diesem Moment selbst, weil Du keine Lust hast, Dich mit dem Problem auseinander zu setzen oder Dir Deine Schwäche einzugestehen. Warum das oft kein Problem aber manchmal sogar selbstzerstörend sein kann, darüber reden wir heute.

 

 

 

Schön dass du hier bist!

 

Ich bin Anneli Eick.

 

Als Mentorin unterstütze ich online Unternehmerinnen,

ihren Selbstwert zu stärken und selbstbewusst ihre Angebote hochpreisig und erfolgreich zu verkaufen.

Die Göttin

 

Dieses Thema gehört zum Codeteil des Cleopatra Codes: Die Göttin.

Cleopatra wurde in ihrem Land wie eine Göttin verrehrt und sie lebte diese Rolle auch. Für ihre Untertanen verkörperte sie die Göttin ISIS, die mütterliche Göttin, als Göttin der Genesung, des Schutzes und sie war die Göttin der Magie. Eine Göttin zu sein, so zu fühlen und zu leben wie sie, bedeutet eine durchdringende Annahme der eigenen Weiblichkeit und Persönlichkeit und eine tiefe Überzeugung vom eigenen Wert.

 

„Ich sage immer zu allen, dass ich möchte, dass man mir in jeder Angelegenheit die Wahrheit und nichts als die Wahrheit sagt. Ich bitte mein Umfeld darum und fühle mich sicher, wenn ich weiß, dass man mir zu jedem erdenklichen Thema offen und ehrlich die Meinung sagt. Mich anzulügen bringt rein gar nichts.

Doch wem tatsächlich manchmal ein ehrliches Auftreten fehlt, ist mir selbst – oder zumindest denke ich das im ersten Moment. Was ich damit sagen möchte, ist, dass ich dachte, dass ich zu mir selbst ehrlich wäre, obwohl ich es eigentlich nicht war. Und das war für mich viel schwieriger als von jemand anderem angelogen zu werden.“

https://gedankenwelt.de/mich-selbst-zu-beluegen-aendert-auch-nichts-an-der-wahrheit/

 

Sich die Realität ein bisschen so zu rücken, wie es für uns angenehmer ist, liegt in der menschlichen Natur.

Es beruhigt uns , wir ärgern uns weniger, bleiben vielleicht sogar motivierter und glücklicher.

 

Ich musst letzten herzlich lachen:

Meine Mutter – die gerne ein paar Kilo weniger hätte, aber auch sehr gerne isst – erzählte mir mit voller Überzeugung, sie würde sich natürlich nur morgens auf die Waage stellen und nachdem sie auf dem Klo war. Als ich ihr sagte, damit würde sie sich ja selbst ganz schön veräppeln, denn sie würde ja schließlich das wiegen, was die Waage am Tag sagt (in der Nacht ist das Gewicht ja schließlich völlig egal, sieht ja eh keiner), schaute sie mich nur groß an. Und wiegt sich natürlich weiter mit ihrer ganz eigenen Methode. ;-)

 

Was steckt dahinter?

 

Ganz einfach:

Sie hat den ganzen Tag die Zahl auf der Waage im Kopf, die garantiert positiver ausfällt, als wenn sie sich nach dem Abendessen wiegen würde. Und sie fühlt sich damit beruhigter und gut – auch wenn es nicht so wirklich den Wahrheit entspricht...

 

Das Schöne an der Wahrheit ist ja ihre Flexibilität.

Das wusste schon Äsop, der um 600 v. Chr. im antiken Griechenland lebte und als Begründer der europäischen Fabeldichtung gilt.

 

In „Der Fuchs und die Trauben“ lässt er den kleinen Fuchs, der trotz seiner Mühen die Trauben am Weinstock nicht erreichen kann, weil sie zu hoch hängen, sagen „Sie sind mir eh zu sauer“, um dann erhobenen Hauptes weiter zu spazieren.

 

Dass der Beobachter dabei still in sich hineingrinst, hat einen guten Grund: Das Verhalten des kleinen Fuchses ist so durchschaubar – und zwar deshalb, weil jeder mitunter genau die gleiche Strategie anwendet.

 

Wir belügen uns oft dann selbst, wenn die Wahrheit uns auffordern würde, etwas zu verändern.

Es erscheint uns leichter, uns die Dinge „schön zu reden“, als sie genau zu betrachten und feststellen zu müssen, dass es nicht gut für uns aussieht.

 

So wie Kerstin, die sich in ihrem Job wie ein Fußabtreter vorkommen.

Oft übergangen, noch öfter ausgenutzt wird.

Die sich wünscht den Mut zu haben, auch mal Nein sagen zu können.

Die weiß, dass es um ihre Ausstrahlung und ihr Selbstbewusstsein nicht zum Besten steht.

Die sich Tage mit den Vorkommnissen im Büro belastet.

Ich biete ihr im Gespräch die Lösung: Das perfekte Mentoring, dass ihr hilft, all diese Probleme zu beseitigen.

Sie weiß, dass es ihre Chance ist. Sie möchte gerne.

Aber es kostet sie Geld – der Trigger, der sie zu der Erkenntnis kommen lässt, das es soooo schlimm ja vielleicht gar nicht sei…

 

Es können ganz verschiedene Auslöser sein, die Dich davon abringen, der Wahrheit ins Gesicht zu sehen. Weil sie sich im ersten Moment so unbequem anfühlt, weil sie eine Entscheidung von Dir fordert und einen Handlungsbedarf nach sich zieht.

 

Wie leicht ist es da doch, einfach nicht so genau hinzusehen, den Schmerz zu ignorieren, den Wunsch zu begraben um unbehelligt einfach erst einmal so weiter zu machen, wie immer...

 

Aber kennst Du den Ausspruch „Lügen haben kurze Beine“?

Selbstlügen auch.

 

Eine Zeitlang laufen sie noch fleißig mit ihren kurzen Beinchen und bemühen sich, sich dem Tempo des Lebens anzupassen.

Dann geht ihnen aber die Puste aus…

 

Meist kommt der Schmerz von außen und dann heftiger und deutlicher.

Die Wahrheit tut plötzlich so weh, dass auch die kreativste Selbstlüge dagegen nicht mehr ankommt.

Und das Unschöne dabei ist dann auch noch, dass es nun wesentlich teurer wird, den viel größer gewordenen Schmerz zu heilen, als es vermutlich damals gewesen wäre...

 

Ein schönes Zitat dazu von Joaquín Sabina:

 

„Mut ist nicht so teuer wie man denkt.

Feigheit ist hingegen nichts wert.“

 

Das Problem jeder Selbsttäuschung ist, dass sie unseren Realitätssinn verzerrt.

Man macht sich selbst etwas vor. Man verbirgt etwas vor sich, man führt sich selbst in die Irre. Jede Täuschung wirkt manipulativ, sie schafft eine Art Scheinwelt und schränkt damit die Autonomie ein. Wer die Fakten nicht kennt, der kann auch keine selbstbestimmten Entscheidungen treffen.

 

Schau daher, ob es sich lohnt, sich selbst zu veralbern.

Es ist durchaus nicht immer schlecht und auch nicht immer gefährlich. Es kann einem den Tag versüßen und ist auch einfach mal – wie bei dem kleinen Fuchs – zum schmunzeln.

 

Gefährlich wird es aber dann, wenn es zur Gewohnheit wird, um die eigene Unentschlossenheit, Trägheit und vielleicht sogar Feigheit zu entschuldigen.

 

Dann solltest Du unbedingt die Notbremse ziehen!

 

Alleine ist das nicht immer einfach, oft sogar fast unmöglich. Und das musst Du auch nicht, denn genau dafür bin ich für Dich da. Du hast zwei wundervolle Möglichkeiten, die ich Dir ans Herz legen möchte:

 

Wenn Du große Veränderungen möchtest, weil Du merkst, dass es an der Zeit ist, nicht länger unscheinbar, unsichtbar, gefangen in den Umständen und ohne die Anerkennung zu sein, die Du verdienst, dann erlebe mit mir ein Mentoring, das Du nie vergessen wirst. Wenn das mit uns beiden passt, werden wir gemeinsam Dein Selbstwert auf ein ganz neues Level heben und viel verändern.

Dazu klicke HIER,  um mit mir in Kontakt zu treten.

 

Wenn Du Dir eine langfristige Unterstützung wünscht, wenn Du mal wieder an einen Punkt kommst, an dem es für Dich nicht weiter geht, weil es Dir einfach noch an Selbstbewusstsein und Ausstrahlung fehlt, ist die Cleopatra Akademie perfekt für Dich.

Mehr über die Cleopatra Akademie erfährst Du hier.

 


Und denke daran: Wenn sich die Dinge verändern sollen, musst erst Du Dich verändern!


Wenn Du magst, dann beantworte mir gerne diese Frage in den Kommentaren:

 

Bei welchem Thema "belügst" Du Dich selbst immer mal wieder gerne?

 

Herzlichst,

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