Süchtig nach Anerkennung – bitte mehr davon!


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Wie Du Dein Selbstbewusstsein stärkst und endlich in Deiner ganzen Größe wahrgenommen und anerkannt wirst - glücklich und frei!

 

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Der Cleopatra Code

Es gibt unzählige Tipps und Ratschläge zum Thema „Anerkennung“. Sie alle warnen davor und zeigen auf, wie man auf Anerkennung von außen verzichten kann.

Aber ist das für den Menschen überhaupt möglich?

Ich behaupte: Nein.

Und es gibt auch keinen Grund, warum Du das tun solltest und das erfährst Du hier.

 

 

 

Schön dass du hier bist!

 

Ich bin Anneli Eick.

 

Als Mentorin unterstütze ich online Unternehmerinnen,

ihren Selbstwert zu stärken und selbstbewusst ihre Angebote hochpreisig und erfolgreich zu verkaufen.

Die Herrscherin

 

Dieses Thema gehört zum Codeteil des Cleopatra Codes: Die Herrscherin

Cleopatra hat sich Zeit ihres Lebens einem Ziel verschrieben: die Freiheit und Macht Ägyptens mit allen Mitteln zu halten und auszuweiten. Dabei ist sie Wege gegangen, die ungewöhnlich waren. Die vor ihr kein Herrscher gegangen war und die sie genial aus den sich ergebenden Situationen angepasst hat. Der Erfolg hat ihr Recht gegeben!

 

 

Das Bedürfnis nach Anerkennung hat sich wohl, wie Forscher sagen, durch unsere Vorfahren entwickelt, wie so viele, was wichtig für uns ist.

 

Ab einem bestimmten Zeitpunkt musste der Mensch größere Säugetiere jagen, um im Nahrungswettbewerb gegen andere Primatenarten bestehen zu können. Weil das alleine nicht ging, wurde es für den Einzelnen überlebenswichtig, in der Gruppe zu funktionieren und von dieser angenommen zu werden.

 

Soziale Ausgrenzung ist daher eine existenzielle Bedrohung. Bei Personen, die gegen ihren Willen dauerhaft isoliert sind, verkümmert sogar das Motivationssystem. Sie verlieren alles Interesse am Leben, haben keinen Appetit mehr und werden krank. Oder sogar aggressiv.

 

Kurz: sie tun einfach alles dafür, um gesehen zu werden:

Menschen machen Überstunden, lügen, hungern oder lassen sich operieren.

 

Menschen werden zu Gockeln, die mit Statussymbolen beladen durchs Leben stolzieren, oder sie verlieren sich in fremden Ansprüchen, weil sie meinen, nur geliebt zu werden, wenn sie sich anpassen. Und auch Aggression kann ein Versuch sein, die Zustimmung zu erzwingen, die man glaubt zu verdienen.

 

Die unbewussten Mechanismen treiben Menschen zu den unterschiedlichsten Taten, der tiefe Sinn dahinter ist aber immer derselbe:

Wir wollen als Person wahrgenommen und bestätigt werden. Soziale Anerkennung ist ein Grundbedürfnis wie das nach Essen und Trinken, ohne sie kann kein Mensch existieren.

 

Und trotzdem geizen viele damit. Gerade hierzulande gilt das Motto: Lob ist, wenn niemand meckert. Skeptisch sein gilt als clever, Begeisterung schnell als naiv.

 

Aber wo das Anerkennen fehlt, fühlen sich Menschen irgendwann unsichtbar.

Sie werden nachlässig, unzufrieden, antriebslos oder gar krank.

 

Dieser emotionaler Stress entsteht vor allem dann, wenn es eine Kluft gibt zwischen großer Anstrengung und geringer Anerkennung. Das größte Risiko für ein Burn-out ist demnach nicht die viele Arbeit, sondern das Gefühl, sich immerzu anzustrengen, ohne etwas dafür zu bekommen.

 

Aber nicht nur für die Aufnahme in eine Gruppe ist es für uns überlebenswichtig, wahrgenommen zu werden: Der erste Schrei oder das Lächeln eines neugeborenen Babys zielt alleine darauf ab, die Eltern auf sich aufmerksam zu machen – sonst würde es nicht überleben!

 

Anerkennung, Wertschätzung und LIEBE sind also für unsere Entwicklung aber auch für unser gesamtes Leben wie die Luft zum atmen.

 

Anerkennung zu bekommen kann also süchtig machen.

Und genau hier liegt das Problem.

 

Du hast ein Recht darauf, anerkannt und wahrgenommen zu werden.

Und Du solltest diese auch unbedingt einfordern. Keine darf Dich einfach übersehen, übergehen und über Dich hinweg entscheiden.

Alles ist ein Geben und Nehmen – und für Deine Leistung ist Anerkennung Dein verdienter Lohn.

 

Was kannst Du also tun, um wirklich wahrgenommen zu werden?

 

1.Nehme Dich selbst besser wahr

 

Wenn Menschen einfach übersehen werden, liegt es an ihrer fast unsichtbaren Ausstrahlung, also an ihrer fehlenden Präsenz. Ein Faktor davon beruht auf der fehlenden Selbstwahrnehmung.

Übe daher, Dich bewusst zu spüren.

Wie fühlt sich Dein Körper an?

Fühlst Du Dich wohl darin oder eher nicht?

Wie fühlst Du Dich in bestimmten Situationen körperlich?

 

Lerne, in Dich hinein zu hören und auf die Signale Deines Körpers zu achten.

Hier kannst Du testen: Wie fühle ich mich im Gespräch, wenn ich mein Gewicht auf einem oder aber auf beiden Beinen habe?

Wie fühlt es sich an, wenn ich mich gerade aufrichte, statt in mich zusammen zu fallen?

Wie geht es mir, wenn ich Blicke erwidere, statt weg zu sehen?

 

 

2. Zeige Deine Wertschätzung zu Dir selbst

 

Wenn es darum geht, gesehen zu werden und selbstbewusst zu sein, geht es meist darum, das Innere zu stärken. Aber wir sind nie nur „Innen“ und wir sind auch nicht nur „Außen“ - sondern wir sind natürlich beides zu gleicher Maßen.

 

Es macht daher wenig Sinn, wenn Du fleißig daran arbeitest, Dir gut zuzureden und Dich zu mögen, das aber nicht in Deinem Äußeren auch umsetzt.

 

Schau Dich an: Wie viel Wert gibst Du Dir selbst?

Man kann es an Deinem Aussehen sehen!

 

Wie viel Mühe gibst Du Dir mit Deinem Körper, Deinen Haare, Deinem Gesicht. Wie viel Wert legst Du auf Deine Kleidung?

 

All das sind untrügliche Zeichen dafür, wie viel Du von Dir selbst hältst. Und Du kannst nicht erwartet, dass es andere tun, wenn es für Dich selbst nicht wichtig ist.

 

 

3. Deine Leistungen sind nicht selbstverständlich

 

Männer tun sich viel leichter damit, ihre Erfolge laut kund zu tun. Haben sie etwas auch nur einigermaßen gut gemeistert, erfährt davon die ganze Welt.

 

Frauen bringen großartige Leistungen. Aber sie verraten es niemandem! Sie sehen es als selbstverständlich an – und wundern sich dann, warum auch andere es als selbstverständlich abtun.

 

Wenn Du auf etwas stolz bist, wenn Du sehr viel Mühe in etwas gesteckt hast, dann darfst Du das auch sagen. Menschen meinen es nicht bösen, wenn sie nicht sehen, wie sehr Du Dich anstrengst. Sie sind einfach selbst so damit beschäftige, ihre eigenen Anerkennung zu finden. Und sie sind dankbar dafür, wenn Du sie daran erinnerst, denn jeder gibt schließlich auch gerne Anerkennung zurück.

 

 

Warum gibt es also so viele gute Ratschläge, nicht der Anerkennung nachzujagen?

 

Der Ort in unserem Gehirn, der uns nach Anerkennung lechzen lässt, ist der gleiche, der Menschen auch nach Drogen süchtig werden lässt: eine Struktur in der Mitte des Hirns, deren Nervenzellen den Botenstoff Dopamin ausschütten. Er löst ein Gefühl von Glück und Stärke aus, das für den Rausch typisch ist.

 

Die Sucht nach Anerkennung ist – wie alles, was nicht mehr kontrollierbar ist – gefährlich und kann Dich zerstören.

 

Um dieser Gefahr zu umgehen, der Du, wenn Dein Selbstbewusstsein noch nicht stark genug ist, schnell ausgeliefert bist, lass uns dem Kind einen anderen Namen geben:

 

LIEBE.

 

Anerkennung ist eine Form der Liebe.

 

Sie ist noch abhängig von einer Gegenleistung. Sie muss noch verdient werden.

Was aber dahinter steht, ist unsere Sehnsucht nach Liebe.

 

Das erklärt auch, warum Babys ohne von ihren Eltern wirklich wahrgenommen zu werden, verkümmern.

 

Das erklärt, warum Menschen für Anerkennung alles tun.

 

Und es erklärt auch, warum es für uns als moderner Mensch noch genauso lebensentscheident ist wie für unsere säbelrasselnden Ahnen.

 

Sich frei von Anerkennung zu machen wird gerne damit erklärt, dass wir ja schließlich nicht gefressen werden, wenn wir aus der Gruppe ausgestoßen werden.

Warum werden Menschen dann depressiv und bringen sich um?

 

Weil sie nicht ohne LIEBE leben können.

 

Wenn wir uns klar machen, das Anerkennung und wahrgenommen werden Formen der Liebe sind, dann können wir sie auch besser verstehen. Den Mangel genauso wie die Sucht danach. Und es fällt uns leichter, beides bewusster zu geben – übrigens die sicherste Möglichkeit, selbst welche zu bekommen!

 

Sei hier also ab jetzt bewusster im Moment:

 

Wenn Dein Kind tobt und schreit – wo sehnt es sich nach Deiner ehrlichen Anerkennung und Wahrnehmung?

 

Wenn Dein Mann Dich schroff angeht – wo fühlte er sich gerade nicht von Dir gesehen?

 

Wenn die Kollegin Dich einfach übergeht – wo fehlt es ihr selbst an Anerkennung, dass sie so reagiert?

 

Wenn Du Dir selbst bewusster über die Reaktionen Deiner Mitmenschen bist – weil Du weißt, dass ihr Wunsch nach Liebe dahinter steht – dann kannst Du Deine eigene Reaktion darauf frei wählen und wahre Anerkennung geben.

 

Und Du wirst dafür Liebe bekommen.

 

Alleine ist das nicht immer einfach, oft sogar fast unmöglich. Und das musst Du auch nicht, denn genau dafür bin ich für Dich da. Du hast zwei wundervolle Möglichkeiten, die ich Dir ans Herz legen möchte:

 

Wenn Du große Veränderungen möchtest, weil Du merkst, dass es an der Zeit ist, nicht länger unscheinbar, unsichtbar, gefangen in den Umständen und ohne die Anerkennung zu sein, die Du verdienst, dann erlebe mit mir ein Mentoring, das Du nie vergessen wirst. Wenn das mit uns beiden passt, werden wir gemeinsam Dein Selbstwert auf ein ganz neues Level heben und viel verändern.

Dazu klicke HIER,  um mit mir in Kontakt zu treten.

 

Wenn Du Dir eine langfristige Unterstützung wünscht, wenn Du mal wieder an einen Punkt kommst, an dem es für Dich nicht weiter geht, weil es Dir einfach noch an Selbstbewusstsein und Ausstrahlung fehlt, ist die Cleopatra Akademie perfekt für Dich.

Mehr über die Cleopatra Akademie erfährst Du hier.

 


Und denke daran: Wenn sich die Dinge verändern sollen, musst erst Du Dich verändern!


Wenn Du magst, dann beantworte mir gerne diese Frage in den Kommentaren:

 

Wo fehlt es Dir am meisten an Anerkennung?

 

Herzlichst,

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