Frauen sind mächtiger als Männer – wenn sie wollen...


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Der Cleopatra Code

Es ist ein Thema, dass mir sehr am Herzen liegt. Es ist aber auch eines, das sehr vielschichtig und von vielen Seiten betrachtet werden kann und auch muss: Die weibliche Macht. Die Frauen haben über die Jahrhunderte weitgehend vergessen, dass sie sie besitzen und auch, sie bewusst für ein glückliches, erfülltes Leben einzusetzen. Heute sprechen wir immer wieder über Gleichberechtigung von Männern und Frauen. Wer ist hier der Schuldige, wer das Opfer? Und ist diese Diskussion überhaupt sinnvoll, solange Frauen – das ist zumindest meine Meinung – selbst am meisten gegen sich arbeiten?

 

 

 

Schön dass du hier bist!

 

Ich bin Anneli Eick.

 

Als Mentorin unterstütze ich online Unternehmerinnen,

ihren Selbstwert zu stärken und selbstbewusst ihre Angebote hochpreisig und erfolgreich zu verkaufen.

Die Herrscherin

 

Dieses Thema gehört zum Codeteil des Cleopatra Codes: Die Herrscherin

Cleopatra hat sich Zeit ihres Lebens einem Ziel verschrieben: die Freiheit und Macht Ägyptens mit allen Mitteln zu halten und auszuweiten. Dabei ist sie Wege gegangen, die ungewöhnlich waren. Die vor ihr kein Herrscher gegangen war und die sie genial aus den sich ergebenden Situationen angepasst hat. Der Erfolg hat ihr Recht gegeben!

 

 

Die amerikanische Wirtschaftsmagazin "Forbes" hat Angela Merkel zum siebten Mal in Folge zur mächtigsten Frau der Welt gekürt.

Nie zuvor in der Geschichte gab es so viele weibliche Spitzenpolitiker wie in der heutigen Zeit.

 

Doch bis es dazu kam, gingen viele Jahrhunderte ins Land.

Lange galten Frauen als unfähig, Regierungsämter zu übernehmen;

sie seien angeblich zu weich, zu wenig durchsetzungsstark, zu kompromissbereit.

Und die, die sich mit Begabung und Intelligenz gegen die Widerstände durchsetzten,

mussten sich als "Mannsweib" oder "Kampfemanze" belächeln lassen.

Dabei gab es in den letzten Jahrtausenden zahlreiche berühmte und sehr erfolgreiche Herrscherinnen.

Die Liste der mächtigsten Frauen der Geschichte führt sie an:

Königin Kleopatra, der letzte weibliche Pharao am Nil.

 

Aber auch Katharina die Große oder Königin Elisabeth I. gingen in die Geschichte ein.

 

Frauen schrieben Geschichte,

und zwar als Politikerinnen, Herrscherinnen und Königinnen.

 

Sie setzten sich in einer absoluten Männerdomäne durch, als Pilotinnen, und stellten Rekorde auf.

Sie waren Pionierinnen des Films.

 

Sie haben durch ihre Forschungen in den Bereichen Biologie, Chemie, Physik und Mathematik die Wissenschaft enorm vorangebracht haben.

 

Es gab Weibliche Abenteurer und Spione, unerschrockene Entdeckerinnen und Agentinnen. Grenzgängerinnen, die es in die Ferne zog, die Doppelleben führten und mit hochrangigen Politikern und Offizieren Umgang hatten.

 

Und die Frauen der Literatur, die unsterblich wurden: Jane Austen, Mary Shelley oder Astrid Lindgren. Sie alle haben die Literaturwelt mit zeitlosen Werken beeinflusst, die heute als Klassiker gelten.

 

Und dann gibt es da noch die andere Seite:

 

Durch alle Zeiten, Kulturen und Länder zieht sich die systematische Unterdrückung der Frau.

Wie ein Gegner in eigenen Reihen, wurden sie vielfach ausgegrenzt von der Macht,

dem Wissen und dem Recht der Selbstbestimmung.

Umso heller leuchten jene Protagonisten die aus dem Schatten traten, und somit das Weltbild oder ihre Epoche prägten.

 

Frauen waren über Jahrhunderte hinweg rechtlich viel schlechter gestellt als Männer.

Erst gegen Ende des 18. Jahrhunderts begann sich das langsam zu ändern,

als die Bevölkerung für mehr bürgerliche Rechte zu kämpfen begann.

Die Forderungen der Französischen Revolution von 1789 „Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit“ galten für alle Menschen, also auch für Frauen.

 

Aber erst seit ca. 100 Jahren dürfen Frauen wählen und haben freien Zugang zur Bildung.

 

Mir geht es aber weniger darum, den Männern klar zu machen, dass wir um Gleichberechtigung kämpfen – ich denke, sie haben im Grunde gar nicht wirklich etwas dagegen – sondern sich als Frau über die eigene Macht bewusst zu werden.

 

Denn da, meine Liebe, ist der eigentliche Haken an der Sache:

Wir kennen unsere eigene Stärke nicht.

 

Das bedeutet nicht, dass ich Frauen als arme Opfer sehe, die sich alles gefallen lassen und Mitleid brauchen.

Mich macht es eher oft wütend, denn das Gegenteil ist in Wirklichkeit der Fall!

 

Frauen setzten ihre Macht nämlich sehr oft ein – und zwar gegen ihresgleichen und gegen sich selbst!

 

Schauen wir uns die Geschichte aber auch die Gegenwart an:

Es sind vielleicht die Männer, die die Regeln machen.

Aber es waren und sind die Frauen, die sie durchsetzen. Mütter, Tanten und Großmütter beschneiden ihre Mädchen.

Sie stellen ihre Söhne auf einen Sockel und lehren die Töchter, sich ruhig und demütig im Hintergrund zu halten.

Sie bringen ihnen bei, sich zu fügen, lieb und nett zu sein.

Sie sind die Hüterinnen der sozialen Unterdrückung und richten darüber, wie sich jemand zu verhalten hat.

Sie bringen den Mädchen Singen, Malen und Sticken bei statt die Weisheiten des Lebens und drücken sie in die Rolle der ewigen Hausfrau.

Frauen sind es, die in ihren selbstgewählten Rollen genauso aufgehen wie die Männer.

Und die sich auf jede stürzen, die es wagt, diese Rollen in Frage zu stellen.

 

Und sie nehmen sich ihre Macht selbst, indem sie sich die eigene Schönheit nicht zugestehen.

Sie machen sich zu Opfern, weil sie sich selbst so fühlen.

Weil sie streng und unnachgiebig über sich selbst richten und ihre eigene Größe zerstören.

Weil sie sich ihren Ängsten beugen, statt sich ihnen zu stellen...

 

 

Und wie ist es heute?

Sind denn wenigsten heute die Männer schuld?

 

Nehmen wir das gerade populärste Beispiel für die fehlende Gleichberechtigung – die Arbeitswelt:

 

Hier stellt sich seit Jahren die große Frage:

Warum verdienen Frauen bei gleicher Arbeitsstelle und vergleichbarer Qualifikation deutlich weniger als Männer?

 

Dafür gibt es mehrere Ursachen und genauer betrachtet ist es auch hier wieder nicht einfach nur „Ungerechtigkeit“ von Männer gegen Frauen, sondern es liegt im Grunde im Verhalten der Frauen begründet und in deren selbst gewählten Lebensmodellen:

 

Eine Ursache ist, dass Männer und Frauen tendenziell anders um ihr Gehalt verhandeln. Männern fordern meist ein höheres Gehalt und es wird ihnen auch eher zugebilligt als Frauen, die oft niedrigere Forderungen haben. Die unterschiedliche Selbsteinschätzung zeigt sich auch bei Selbständigen, wo Männer ihre Arbeitsleistung weit teurer bewerten und verkaufen als weibliche Kolleginnen. Dahinter steht einerseits ein höheres Selbstbewusstsein, aber auch eine recht traditionelle Idee, nämlich die, dass Männer Familienernährer sind bzw. sein könnten und von daher mehr Geld verdienen sollten.

 

Auch die Karriereverläufe von Männern und Frauen sind unterschiedlich: Männer haben meist „linearere“ Berufskarrieren, d.h. sie haben kaum Unterbrechungen oder Phasen der Teilzeitarbeit, sondern arbeiten durchgängig Vollzeit und machen auch mehr Überstunden. Damit verdienen sie mehr und „empfehlen“ sich für Führungspositionen.

 

Interessant dabei ist, dass Frauen auch dann weniger verdienen, wenn sie real gar keine Kinder oder Arbeitsunterbrechungen haben, denn es wird vermutet, dass das eintreten könnte. Was oft ein Grund dafür ist, dass sie nicht in Führungspositionen kommen oder bei Beförderungen übergangen werden. Nur: wie oft ist es eben auch so, dass Frauen dann doch bei ihren Kindern zu Hause bleiben wollen und einfach aus- oder gar wegfallen? Was bedeutet das für ein Unternehmen, das weiter laufen muss?

 

Auch von Teilzeitarbeit in eine Führungsposition aufzusteigen ist nur schwer möglich, meist bleiben die Frauen also in niedrigeren Lohnsektoren. Geringerer Lohn bedeutet aber auch geringes Geld in der Arbeitslosigkeit und eine geringere Pension im Alter. 

 

Ungerecht?

Ich denke, dass ist der falsche Begriff dafür.

Vielmehr geht es um zwei Dinge:

 

Wenn die alten Rollenbilder aufbrechen und Frauen in vielen Länder langsam wieder beginnen, sich selbst zu finden, entsteht erst einmal eine große Unsicherheit auf allem Seiten.

Neue Strukturen müssen gefunden und geschaffen werden.

Für die Gesellschaft, aber auch für jeden einzelnen.

Denn wenn nicht mehr die Gesellschaft uns sagt, wer wir sind, dann müssen wir das für uns selbst völlig neu definieren.

 

Das ist nicht einfach. Und es macht Angst.

 

Diese Angst führt dazu, dass Frauen sich Schuldige suchen – die Männer, die Umstände…

 

Diese Angst möchte nicht gerne näher betrachtet werden. Denn das würde bedeuten, sie anzunehmen, hindurch zu gehen und sich neu kennen zu lernen.

 

Und es geht darum, sich der weiblichen Macht endlich bewusst zu werden.

 

Die erfolgreichen und berühmten, die mutigen und intelligenten Frauen der Geschichte haben immer wieder gezeigt, dass sie nie weg war. Sie ist immer in uns gewesen.

Wir müssen aber in uns – nicht im außen – danach suchen, um sie wieder nutzen zu können. Und wir müssen lernen, bewusst und behutsam mit dieser großen Macht umzugehen, um sie weder gegen andere Frauen noch gegen uns selbst zu richten.

 

Alleine ist das nicht immer einfach, oft sogar fast unmöglich. Und das musst Du auch nicht, denn genau dafür bin ich für Dich da. Du hast zwei wundervolle Möglichkeiten, die ich Dir ans Herz legen möchte:

 

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Und denke daran: Wenn sich die Dinge verändern sollen, musst erst Du Dich verändern!


Wenn Du magst, dann beantworte mir gerne diese Frage in den Kommentaren:

 

Wo ist Dir schon einmal so richtig bewusst aufgefallen, das Frauen sich gegen statt für ihre Geschlechtsgenossinnen einsetzen?

 

Herzlichst,

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